Berlinale 2009 - Empfehlungen
Um Ihnen die Auswahl aus dem umfangreichen Programm der 59. Berlinale zu erleichtern, haben wir einige Filme bereits im Vorfeld gesichtet. Die interessantesten Beiträge stellen wir Ihnen hier vor. Special
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Um Ihnen die Auswahl aus dem umfangreichen Programm der 59. Berlinale zu erleichtern, haben wir einige Filme bereits im Vorfeld gesichtet. Die interessantesten Beiträge stellen wir Ihnen hier vor. Special
VoD: Serpico (1973) vereint den Regisseur Sidney Lumet und seinen Star Al Pacino auf dem Höhepunkt ihrer jeweiligen Schaffenskraft. TV-Empfehlung
Eine weitere schöne Mainstreamkomödie aus Amerika: Paul Rudd und Seann William Scott sollen in Vorbilder?! zwei Problemkindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Filmkritik
„Wir fassen uns nicht an. Wir, Mann und Frau, überbrücken Zeit“ - das sind die Worte des von Vincent Gallo in seinem Independent-Regie-Debüt Buffalo 66 (1998) geschaffenen sympathisch abstoßenden Antihelden. TV-Empfehlung
Kate Hudson als resolute Anwältin mit kindlicher Ungeduld und Anne Hathaway als Mauerblümchen mit Emanzipationsdefizit bilden das Zentrum von Bride Wars. Filmkritik
Wieder einmal haben die drei Fragezeichen einen mysteriösen Fall zu lösen, diesmal in den tiefen Wäldern Nordkaliforniens. Mit seinem zweiten Teil der Drei-???-Trilogie liefert Baxmeyer einen temporeichen Film, der nicht ganz an an den ersten heranreicht. Filmkritik
In seiner opulent ausgestatteten Literaturverfilmung widmet sich David Fincher dem ebenso bewegten wie ungewöhnlichen Leben des Findelkinds Benjamin. Filmkritik
„Kannst du einen Menschen töten?“, fragt Tommek. Adam kann. Regisseur Niels Laupert begibt sich auf die Suche nach den Motiven für einen Mord und nimmt dafür die Perspektive der Täter ein. Filmkritik
Aus einem Theaterstück, das uns den Zweifel am Eindeutigen lehren möchte, wurde ein überdeutliches Kriminalkammerspiel mit Meryl Streep als dogmatischer Nonne auf Pädophilenjagd. Filmkritik
Zurück im Mainstream: Weitaus konventioneller als in seinen vorherigen Filmen erzählt Gus Van Sant die tragische Geschichte des schwulen Bürgerrechtlers Harvey Milk. Filmkritik