Geliebte Köchin – Kritik
Geliebte Köchin ist radikales Kochkino. Vergnüglich, romantisch, immer ein bisschen schelmisch. Filmkritik
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Geliebte Köchin ist radikales Kochkino. Vergnüglich, romantisch, immer ein bisschen schelmisch. Filmkritik
In der Quinzaine des Cinéastes gab es einen programmatischen Leitungswechsel, in der Semaine de la Critique einen schleichenden Wandel. Wir tauchen ein in die Politik der Nebenreihen in Cannes und sprechen über kulinarisches Kino und italienische Rezepte. Special
Wes Anderson baut diesmal aus dem Reservoir des Science-Fictions-Genres ein neues fein justiertes Mikro-Universum mit Asteroidenkratern, Alienbesuchen und Atombombentests. Filmkritik
Die Auswahl der 76. Filmfestspiele von Cannes auf einen Blick. Jetzt auch mit den Filmen der Semaine de la Critique und Quinzaine des cinéastes. Mit Trailern und Kritiken. News
Marco Bellocchios neuer Film erzählt von der Entführung eines jüdischen Kindes durch den Papst und spiegelt meisterlich die große in seiner kleinen Geschichte. Die Bologna Entführung ist große Historienoper mit Raum fürs Surreale. Filmkritik
Nach dem Edward-Snowden-Porträt Citizenfour führt Laura Poitras auch mit Nan Goldin einen Dialog im öffentlichen Raum. All the Beauty and the Bloodshed ist ein so bildgewaltiger wie intimer Dokumentarfilm über eine Frau, die nicht zulässt, dass ihr Leben und Leiden ins Private zurückgedrängt wird. Filmkritik
Marco Bellocchio inszeniert mit Verve und Pracht den Fall der katholischen Kirche im Italien des Risorgimento, in den Nebenreihen wirft sich Katell Quillévéré ins Frankreich der Nachkriegszeit und Sean Price Williams in die US-Gegenwart. Special
Steifes Erzählen, hohle Geschichten und ganz viel Empathie: Ein Gespräch über die neuen Filme von Wes Anderson, Jessica Hausner und Aki Kaurismäki. Special
Aki Kaurismäki hängt seiner über 20 Jahre alten proletarischen Trilogie ein weiteres Kapitel an. Im so cinephilen wie weltgewandten Fallende Blätter muss eine neue Liebe gegen den Alkohol und ein Koma ankommen. Filmkritik
VoD: Sandra Hüller fulminant, Justine Triet so eloquent wie nuanciert. In Anatomie eines Falls wird die Wahrheitssuche in einem Mordprozess zur Psychoanalyse eines Ehe- und Familienlebens. Filmkritik