Bon Appétit – Kritik
Eine Deutsche, ein Italiener und ein Spanier arbeiten in einem Zürcher Nobelrestaurant. Das könnte für herrliche Verwirrungen sorgen, doch leider sprechen sie alle perfektes Englisch. Filmkritik
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Eine Deutsche, ein Italiener und ein Spanier arbeiten in einem Zürcher Nobelrestaurant. Das könnte für herrliche Verwirrungen sorgen, doch leider sprechen sie alle perfektes Englisch. Filmkritik
Christoph Hochhäusler beginnt bald mit dem Schnitt, Christian Petzold dreht nur noch wenige Tage, Dominik Graf hat gerade mit den Dreharbeiten begonnen. Zweiter Teil der Setreportage. Special
Im raumzeitlichen Vakuum geht einem Film die Luft aus: Die Welt von Ein gutes Herz ist wie eine filmische Enklave, in der man sich nicht allzu gerne aufhält. Filmkritik
Sexistisch, zynisch, brutal – und ungemein unterhaltsam: Alexandre Aja lässt mit offensichtlichem Spaß an der Sache einen Schwarm ausgehungerter Fische auf die schönen Körper amerikanischer Studenten (und Studentinnen) los. Filmkritik
Wir mögen unsere Rockstars allgemeingültig. Joann Sfar sucht gleichwohl mit den Mitteln der Fantastik nach dem Wesen des französischen Sängers Serge Gainsbourg. Filmkritik
Jan Karski, Augenzeuge des Holocaust, versuchte 1943 mit seinen Berichten die Welt aufzurütteln und erreichte nichts. Claude Lanzmanns jüngster Dokumentarfilm behandelt die Grenzen des Verstehens und zeigt Szenen, die in Shoah (1985) keinen Platz fanden. Filmkritik
Mit 300 (2007) hat der stumpfe reaktionäre B-Movie-Historienkriegsfilm sein ebenso stumpfes männliches Proletarier-Publikum wiedergefunden. Centurion versucht, es nachhaltig zu befriedigen. Filmkritik
Sofia Coppolas Gewinner des Goldenen Löwen von Venedig leidet wie seine Hauptfigur am Burnout-Syndrom. Filmkritik
Schauspieler versus historische Person oder Chamäleon versus Schakal. Filmkritik
Alter Skandal neu aufgelegt: Der Kompilationsfilm Swastika (1973) wurde nach 37 Jahren erstmals in deutschen Kinos gezeigt und auf DVD herausgegeben. Was bieten Hitler in Farbe und Eva Braun beim Baden heute noch an Erkenntnisgewinn? Filmkritik