Hangover 2 – Kritik
Hangover 2 ist vielleicht das, was man ein archetypisches Sequel nennen könnte, oder jedenfalls: die Bestätigung all der Vorurteile, die man über nachgereichte Zweitfilme so haben kann. Filmkritik
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Hangover 2 ist vielleicht das, was man ein archetypisches Sequel nennen könnte, oder jedenfalls: die Bestätigung all der Vorurteile, die man über nachgereichte Zweitfilme so haben kann. Filmkritik
Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. Filmkritik
Monsieur Hulot (Jacques Tati) flaniert in Mein Onkel durch perfekt arrangierte Szenarien und schafft famose Formen der Situationskomik. Filmkritik
Gebrochene Sentimentalität vs. Verachtung für die Narration: Mit zwei DVD-Boxen von Arthaus kann man im Wonnemonat Mai den Unterschieden innerhalb der Nouvelle Vague nachgehen. DVD-Update
Im total(itär)en Abseits: Die Doku von Brigitte Weich und Karin Macher folgt vier Fußballnationalspielerinnen. Da sie aus dem Team Nordkoreas stammen, wird der Sport zur Nebensache. Filmkritik
Analytische Apokalypse. In seinem vernachlässigten Beitrag zum Genre des satanischen Horrorfilms entwirft John Carpenter eine wissenschaftliche Vision des Bösen. Filmkritik
Erst filmen, dann vernichten – Yael Hersonskis Dokumentarfilm zeigt, wie sich die nationalsozialistische Propaganda ein Zerrbild ihrer Opfer schuf. Filmkritik
Als der verheiratete Erland eine Affäre mit der Frau seines besten Freundes beginnt, wagt er den Schritt nach vorne. Er schlägt dem Ehepaar und seiner eigenen Frau vor, zu viert zusammen zu leben. Doch das freie Spiel mit den Gefühlen erweist sich als gefährlich. Filmkritik
Filmemacher erzählen gerne von Projekten, die im Entstehen sind. Doch was passiert mit ihnen, wenn sie es nicht auf die Leinwand schaffen? OFFSCREEN geht auf Spurensuche: nach dem, was unsichtbar bleibt, nach dem, was gescheitert scheint. Die dicke Schicht der schlummernden Potenziale soll Video für Video, Projekt für Projekt erforscht werden.
Für die Webplattform arte Creative und in Zusammenarbeit mit Cine-Fils.com haben wir einen kurzen Videobeitrag zu einem unverfilmten Filmprojekt gedreht. Ironie der Geschichte: Die Videoreihe wurde nach dem ersten Beitrag abgesetzt.
In zwei Beiträgen legt die Dolmetscherin und Filmübersetzerin Caroline Elias ihre bittere Erfahrung im Konkurrenzkampf mit korrupten Kollegen dar. Ein wichtiges Thema, das zugleich ein Minenfeld darstellt. Wie kann man über Kollegen berichten, die positive Bewertungen und Platzierungen in relevanten Medien verkaufen, ohne sich selbst dabei in die unglückliche Position zu bringen, als missgünstiger Verlierer wahrgenommen zu werden? Mit dem Zitat eines Beitrags von Rüdiger Suchsland aus 2007 nennt sie das Schweigen über die Korruption als weiteren Aspekt der Korruption. Als Lösung wird Transparenz gefordert, darüber, wer die Pressehefte schreibt, aber sicherlich globaler, welche „Filmkritiker“ von Filmverleihern und Presseagenturen wofür bezahlt werden. Dem kann man sich nur anschließen. News