Fliegende Fische müssen ins Meer – Kritik
Meret Becker als Alleinerziehende, die von ihren Kindern verkuppelt wird: Diese Komödie erfüllt viele Klischees, vor allem das von der deutschen Humorschwäche. Filmkritik
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Meret Becker als Alleinerziehende, die von ihren Kindern verkuppelt wird: Diese Komödie erfüllt viele Klischees, vor allem das von der deutschen Humorschwäche. Filmkritik
Amazon: Verbergen und entdecken, Macht und Ohnmacht der Blicke. John Carpenters Meilenstein des Horrorgenres treibt mit Figuren und Zuschauern ein mörderisches Versteckspiel. Filmkritik
Herbert Knaup als frustrierter Ex-Unternehmer, der unter der Vergletscherung seiner Gefühle leidet: André Erkaus Komödie über die moderne Arbeitswelt hält kaum, was der Titel verspricht. Filmkritik
James Bond, Mit Schirm, Charme und Melone, Mad Men und ein Schuss Austin Powers: Das X-Men-Prequel atmet den Flair der Swinging Sixties. Filmkritik
„Sex ist einer der einsamsten Akte überhaupt“
In Cannes haben wir Sion Sono, Regisseur des Kultfilms Love Exposure, getroffen und in einem vermittelten Gespräch über Poesie, Einsamkeit und Sexualität gesprochen - und seinen neuen Film Guilty of Romance.
Zwischen Zwang und Erniedrigung: Belle de Jour in Japan. Filmkritik
VoD: Xavier Dolan inszeniert ein Mädchen, einen Schwulen und einen ewigen Verführer in einer unwiderstehlichen, intelligenten Komödie über die unerwiderte Liebe. Filmkritik
Ein Fantasy-Plot im realistischen Arthouse-Gewand: Wie einst Werner Herzog wandert der junge Julian Hunderte Kilometer, um mit der dabei freigesetzten Energie einen kranken Menschen zu heilen. Filmkritik
Gerade erst vor ein paar Wochen forderte der Verband der deutschen Filmkritik (VdFk) in einem offenen Brief an den Beauftragten für Kultur und Medien Bernd Neumann eine vor allem finanzielle Stärkung der deutschen Filmarchive. Das Ausmaß der immer desolateren Situation um den Bestand des deutschen Filmerbes sei exemplarisch an permanenten Etatkürzungen vom Bundesarchiv/Bundesfilmarchiv abzulesen. Wie aber überhaupt mit Filmarchiven produktiv umgegangen werden kann, das erforscht jetzt ein seit Anfang Juni und bis Sommer 2012 laufendes Projekt des Arsenal - Institut für Film und Videokunst. Unter dem Titel "Living Archive - Archivarbeit als künstlerische und kuratorische Praxis der Gegenwart" sind Kuratoren, Filmemacher und Künstler eingeladen, aus dem über 8000 Titel umfassenden Archivbestand des Arsenals eigene Projekte zu entwickeln. Dieser Prozess, der im Sommer nächsten Jahres in einem Festival münden soll, wird von öffentlichen Sichtungen begleitet. Die erste findet morgen, am 07.06.2011, um 19h in Anwesenheit von Ulrich Gregor im Arsenal in Berlin statt. Gezeigt wird die Lehrfilmserie Filmstil und Filmtechnik (1968) von Ulrich Gregor und Michael Strauven. News
Die Vorbereitungen zu einer Hochzeit eskalieren zu einem erbitterten Zickenkrieg. Brautalarm versucht sich an einer ungewohnten Mischung aus Romantic Comedy und Fäkalhumor. Filmkritik