Neu auf critic.de

Kleine Filmgeschichte des Körperkults

Ideologische Fluchtlinien von Leni Riefenstahl bis in die Gegenwart: Der 15. Band der Reclam-Genre-Lexika widmet sich dem Sportfilm und lotet dessen Bandbreite und Entwicklung exemplarisch aus. Special 

Nie mehr ohne Dich – Preview

In Nie mehr ohne dich verbindet Stefan C. Schaefer das Motiv der wirtschaftlichen Rationalisierung mit einer Liebesgeschichte. Geschäftsmann Niklas (Ken Duken) fährt nach New York um einen Betrieb ... Preview 

Valerie – Kritik

Das Gefühl und die Unmöglichkeit, es zu sagen: Valerie – Die Geschichte einer Liebe stürzt in den selbst gerissenen Abgrund. Filmkritik 

I'm not a f**king princess – Kritik

Vom Verzicht einer Haltung: In ihrem teils autobiografischen Debütfilm erzählt Eva Ionesco die Geschichte der elfjährigen Violetta, die im Paris der 1970er Jahre von ihrer Mutter als erotisches Fotomodell missbraucht wird. Filmkritik 

Filmkunstmesse Leipzig 2011

In Leipzig findet diese Woche, vom 19.-23.9. ein etwas anderes Filmfestival statt. Bereits zum 11. Mal organisiert die AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater die Filmkunstmesse, bei der Verleiher selbst bestimmen, welche Filme sie vorstellen. Bis zu drei Werke kann jeder Verleiher einreichen und dabei auch entscheiden, ob sie nur in den internen Branchenvorführungen zu sehen seien sollen oder auch in den Abendvorstellungen fürs Publikum. Mit diesem Prinzip gelingt es der AG Kino erneut, eine breite Palette aktueller Produktionen zu präsentieren, meist Monate vor ihrem Kinostart. News 

The Ward - Die Anstalt – Kritik

VoD: Back to the roots. Altmeister John Carpenter beweist nach zehnjähriger Leinwandabstinenz, dass er immer noch in der Lage ist, alte Tugenden des Horrorfilms virtuos auf die Leinwand zu bannen. The Ward ist sein erster guter Film nach einer gefühlten Ewigkeit. Filmkritik 

Finisterrae – Kritik

Holt mich hier raus, ich bin ein Geist! Sergio Caballeros experimentelle Komödie über zwei Gespenster besticht durch lakonischen Humor und stilistische Kreativität. Filmkritik