Sommer der Gaukler – Kritik
Das Weltentheater: In Marcus H. Rosenmüllers turbulenter Historienposse verschlägt es die fahrende Theatertruppe des Emanuel Schikaneder in die bayerische Provinz des späten 18. Jahrhunderts. Filmkritik
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Das Weltentheater: In Marcus H. Rosenmüllers turbulenter Historienposse verschlägt es die fahrende Theatertruppe des Emanuel Schikaneder in die bayerische Provinz des späten 18. Jahrhunderts. Filmkritik
Wut wird Fleisch. David Cronenberg findet im Körper eines Horrorfilms ein Familiendrama. Filmkritik
Nick Halsey hat einen wirklich schlechten Tag. Filmkritik
Man kann sich über die Bedeutung der Freiwilligen Selbstkontrolle in Deutschland durchaus streiten. Dabei macht ihre Existenz grundsätzlich Sinn. Gerade sehr explizite Sex- und Gewaltdarstellungen können auf junge Zuschauer nun einmal verstörend wirken. Im Gegenzug verhindert eine hohe Altersfreigabe aber auch, dass ein Film einem größeren Publikum zugänglich gemacht wird. Wenn eine Einrichtung derart viel Macht über den kommerziellen Erfolg oder Misserfolg eines Films hat, sollte man meinen, man würde sich zumindest um eine sachliche Beurteilung bemühen. Die Freigabe von Romeos …anders als du denkst ab 16 Jahren lässt allerdings gehörig an der Urteilskraft der FSK zweifeln. News
Aus dem urbanen Moloch in den Dschungel: Jean Gentil folgt den Spuren eines Heimatlosen und setzt das verwüstete Haiti auf die Landkarte des Weltkinos. Filmkritik
Aus einem simplen Grundkonflikt basteln Gastón Duprat und Mariano Cohn ein herrlich komisches und scharfzüngiges Porträt eines im Familienleben angekommenen Yuppies. Filmkritik
Jeff Goldblum mutiert zum Monster der Liebe. David Cronenbergs größter Box-Office-Erfolg ist gleichzeitig ein künstlerischer Triumph. Filmkritik
Bruno Dumont schafft in seinem neuesten Werk eine radikale Synthese seines Kinos. Filmkritik
Vom Wert der Zeit: In seinem neuesten Sci-Fi-Thriller nimmt Andrew Niccol den Satz „Zeit ist Geld“ wörtlich, um die Geschichte von Arm und Reich neu zu erzählen. Filmkritik
Intimität statt Kohärenz: Der auf der Berlinale 2011 mit dem Teddy Award ausgezeichnete argentinische Regisseur Marco Berger setzt in seinem jüngsten Film ganz auf die Magie des Moments. Filmkritik