Die Frau in Schwarz – Kritik
Daniel Radcliffe und ein altes Haus. James Watkins macht sich an die Digitalisierung des Hammer-Kinos. Filmkritik
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Daniel Radcliffe und ein altes Haus. James Watkins macht sich an die Digitalisierung des Hammer-Kinos. Filmkritik
Eine Romantic Comedy aus Deutschland, kann das gut gehen? Christine Hartmann versucht es zumindest. Allzu hohe Erwartungen sollte man an eine Regisseurin, die bisher durch TV-Schmonzetten mit ... Preview
Mit dem Superheldenfilm The Green Hornet ist es dem Franzosen Michel Gondry (Science of Sleep – Anleitung zum Träumen) nicht gelungen, seinen infantil fantasievollen Stil in eine Großproduktion ... Preview
Die Freunde Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M’Barek) habe eine sehr eigenwillige Methode entwickelt, um Frauen aufzureißen. Sie gehen in eine Bar, und während der eine melancholisch in der Ecke ... Preview
In ihrem Regiedebüt lassen die Brüder Foenkinos eine verwirrte Männerwelt die Anmut Audrey Tautous anbeten. Filmkritik
In einer Zeit, in der mit Filmen wie Hangover das komödiantische Potenzial von Junggesellenabschieden genutzt wird, knüpft Sönke Wortmann an seine Beziehungskomödien aus den 1990er Jahren an. Das ... Preview
John Cage zählt zweifellos zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Erhebung von Geräuschen zu Musik und die Autonomie einzelner musikalischer Elemente sind nur einige seiner Errungenschaften. Dabei sprengte der amerikanische Komponist nicht nur die Grenzen eines klassischen Musikbegriffs. Auch der Tanz, das Theater und die bildende Kunst blieben von seinen revolutionären Überlegungen nicht unberührt. Kurz vor seinem Tod drehte Cage mit dem deutschen Regisseur Henning Lohner dann auch noch einen experimentellen Langfilm mit dem Namen One11 and 103. News
Mit 102 Jahren ist der Portugiese Manoel de Oliveira der älteste noch praktizierende Regisseur der Filmwelt. Das hohe Alter hält Oliveira aber nicht davon ab, fast jedes Jahr einen neuen Film zu ... Preview
Twilight war gestern. Filmkritik
Bestechend kalt, betörend schön: Julia Leigh erzählt eine moderne Dornröschengeschichte und spricht zugleich über das Begehren im Kino. Filmkritik