Mit Ich – Einfach unverbesserlich hat Universal bewiesen, dass neben den Schlachtschiffen Pixar und DreamWorks auch noch Platz für andere Stimmen im amerikanischen Animationskino ist. Dabei setzte ... Preview
Ein Schweinchen namens Babe auf dem Weg nach Auschwitz – Hinter der Tür ist eine völlig verkorkste Mischung aus Vergangenheitsüberwältigung und niedlichen Tierfilmchen. Filmkritik
Wer wird schon ein gemeinsames Leben mit Pierre Richard, Géraldine Chaplin und Jane Fonda ablehnen? Filmkritik
Der Seidenfächer erzählt von zwei Frauenfreundschaften zu unterschiedlichen Zeiten. Zunächst geht es um Flower und Lily, die im China des 19. Jahrhunderts die Einsamkeit ihres Ehelebens zu ... Preview
Harry Belafonte ist sehr viel mehr als nur der Interpret des bekannten Banana Boat Song. Er hat auch den karibischen Musikstil Calypso einem internationalen Publikum schmackhaft gemacht, spielte in ... Preview
Bevor sich das Berliner Festival Down Under im September wieder für drei Tage ganz dem australischen Kino widmet, gibt es jetzt schon einen kleinen Vorgeschmack. In Deutschland kam Königreich des Verbrechens (Animal Kingdom, 2010) nur auf DVD heraus. Dabei handelt es sich bei David Michôds Spielfilmdebüt um ein beeindruckendes, düsteres Drama, das im vergangenen Jahr in Sundance mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet wurde, etliche Kritikerpreise erhielt und sogar bei den Golden Globes und Academy Awards ins Rampenlicht getreten ist. (zur Kritik)
Im Moviemento ist der Film am Mittwoch, den 28. März um 20:00 Uhr im Rahmen der Down Under Australian Film Night zu sehen. Außerdem wird noch Stacey Kents Kurzfilm Hoc Valle gezeigt. News
Die Revolution und ihre nackten Kinder. Filmkritik
Eine jungfräuliche Gouvernante, zwei frühreife Kinder und ein sadomasochistisches Geisterpaar. Filmkritik
Vor zwei Jahren wurde mit Hanni & Nanni der Versuch unternommen, die angestaubte Buchreihe für Mädchen ins neue Jahrtausend zu transportieren. Trotz flottem Soundtrack und reichlich Girl-Power ... Preview
Antikriegsgelächter: In Ernst Lubitschs Komödienklassiker erfährt eine polnische Theatertruppe, was es heißt, ein Nazi zu sein. Filmkritik