Schutzengel – Kritik
Statt einer Filmkritik lesen Sie hier, wie Til Schweiger die Bundeswehr instrumentalisierte und mit Rückendeckung von drei deutschen Filmförderungen (und über 3 Millionen Euro) die Pressefreiheit untergräbt. Filmkritik
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Statt einer Filmkritik lesen Sie hier, wie Til Schweiger die Bundeswehr instrumentalisierte und mit Rückendeckung von drei deutschen Filmförderungen (und über 3 Millionen Euro) die Pressefreiheit untergräbt. Filmkritik
Und weiterhin bringt der Verleih Kinostar ohne viel Werbung zu machen, türkische Mainstream-Filme in die deutschen Kinos. Mit Uzun Hikaye gibt es nun die Verfilmung eines bekannten Romans zu sehen. ... Preview
Mit Harodim – Nichts als die Wahrheit? hat Regiedebütant Paul Finelli einen Verschwörungsthriller in Wien gedreht. Der Film erzählt vom Superagenten Lazarus Fell, der auf der Suche nach ... Preview
Im dritten Abenteuer bereist die famose Tiertruppe um Löwenkönig Alex den Kontinent mit dem dämlichsten und boshaftesten Menschengesindel überhaupt – Europa. Filmkritik
„He is one macho motherfucker.“ Hinter der Fassade des harten Mannes verbirgt sich die Hölle des Krieges. Filmkritik
Wolf Creek und Red Hill überraschten in den vergangenen Jahre als gelungene Genrebeiträge. Wrath führt vor, wie nun auch dem australischen Outback-Thriller die Luft ausgeht. Filmkritik
Verloren in der Hysterie. Filmkritik
Bei der finalen Etappe des Fantasy Filmfests in Nürnberg kam vergangenen Samstag durch die Programmierung gewissermaßen ein Themenabend zustande. Direkt hintereinander gab es zwei Werke zu sehen, beide sind von einer Regisseurin, beide behandeln auf gleichzeitig unterschiedliche und doch ähnliche Weise dasselbe Thema: Entführung und Isolation. Special
Isolation und Entfremdung. Chained, der neue Film von Jennifer Lynch, zeigt ein komplexes Täter-Opfer-Verhältnis auf engstem Raum und besticht durch Schauspielleistung und stilistische Konsequenz. Filmkritik
Zwangsprostitution in Nevada. Eden gibt einen unangenehmen Einblick in eine Mädchenhandelsorganisation, verläuft sich jedoch in einer etwas zu beiläufigen Inszenierung: Der Schock bleibt aus. Filmkritik