RoboCop – Kritik
Fleisch und Stahl. Die Idee der maschinellen Inkarnation hinterlässt in Verhoevens Original Spuren von Zynismus, Gewalt und Menschlichkeit. Filmkritik
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Fleisch und Stahl. Die Idee der maschinellen Inkarnation hinterlässt in Verhoevens Original Spuren von Zynismus, Gewalt und Menschlichkeit. Filmkritik
Ein archäologisches Fundstück aus dem unsichtbaren Kino Birmas. Filmkritik
Nicht hier, woanders. Das deutsche Nachwuchskino zieht es ins Ausland – um zurückzukommen, um Fragen zu stellen nach so etwas wie Heimat und Identität, nach Sitte und Wildheit. Special
In seinem Western erzählt Hiner Saleem vom Aufbau autonomer kurdischer Strukturen und allem, was dem im Wege steht. Die Genremotive hat er allerdings eher dazwischengemogelt. Filmkritik
In Doris Dörries neuem Film verteidigen skurrile Spießer eine Normalität gegen alle Realitäten und Tofuschnitzel. Filmkritik
Ein ruhiger Blick auf die Kulissen der Seele. Götz Spielmanns Oktober November ist ein Film über Spiel und Persönlichkeit und ein Film über das Fernsehen. Filmkritik
Krisen und Weltuntergänge der romantischen Sorte. Special
In Vergiss mein Ich erzählt Jan Schomburg von Glück und Gefahren der Selbstvergessenheit – und von einer Frau, die lernt, sich selbst zu spielen. Filmkritik
Unberechenbar bis zum Schluss: In seinem ersten englischsprachigen Film packt Bong Joon-ho die ganze Welt in einen Zug nach Nirgendwo. Filmkritik
VoD: Ein schwarzes Loch erzählt Geschichten, ein schwarzes Loch verschluckt den Sinn. Eine politische Komödie von Julian Radlmeier. Filmkritik