Manila in the Claws of Light – Kritik
Manila in the Claws of Light ist womöglich Lino Brockas Meisterwerk, jedenfalls aber die Arbeit des Regisseurs mit dem größten filmhistorischen Resonanzkörper. Filmkritik
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Manila in the Claws of Light ist womöglich Lino Brockas Meisterwerk, jedenfalls aber die Arbeit des Regisseurs mit dem größten filmhistorischen Resonanzkörper. Filmkritik
Ein Sehnsuchtsort und die ernüchternde Realität. Immer wieder erzählen philippinische Melodramen vom Scheitern daran, in der großen Stadt Fuß zu fassen. Zwei der bekanntesten Regisseure des Landes haben der Hauptstadt sogar jeweils einen eigenen Film gewidmet. News
Banalitäten, fokussiert: Der DFB-Werbefilm Die Mannschaft verrät nichts Neues über die vergangene Weltmeisterschaft, dafür viel über die Selbstwahrnehmung eines Fußballverbandes als Unternehmen mit Vorbildfunktion. Filmkritik
Schöne neue Welt: In den USA gibt es keine Amerikaner mehr! Filmkritik
Drei radikal verschiedene Entwürfe von filmischem Verlangen: ein Gespräch über Xavier Dolans Mommy, Ich bin das Glück dieser Erde von Julián Hernández und Dominik Grafs Polizeiruf 110: Smoke on the Water. Special
20 Jahre und nur ein Gag später: Die Farrelly-Brüder und ihr Blödel-Duo Harry und Lloyd tun es nochmal. Filmkritik
Biafras gescheiterte Freiheit als Familiengeschichte. Eine nigerianisch-britische Produktion wagt sich an Chimamanda Ngozi Adichies großen Roman Die Hälfte der Sonne. Filmkritik
Mehr als nur sozial brisant und gut gemeint: Vom 11. bis zum 16. November gibt es in Berlin und Kassel neues afrikanisches Kino zu sehen. News
Corneliu Porumboiu zeigt, wie man eine Nabelschau bis unter die Bauchdecke treibt, ohne sich Blöße zu geben. Filmkritik
VoD: Zwischen Dokumentation und Selbstinszenierung. 20.000 Days on Earth bietet einen Einblick in das Leben des Nick Cave. Filmkritik