Weißer Gott – Kritik
Anhand von Vierbeinern zeigt diese surreale Parabel, wie es gesellschaftlichen Randgruppen im rechtskonservativ geführten Ungarn geht: hundsmiserabel. Filmkritik
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Anhand von Vierbeinern zeigt diese surreale Parabel, wie es gesellschaftlichen Randgruppen im rechtskonservativ geführten Ungarn geht: hundsmiserabel. Filmkritik
Die „Short Film Corner“ zeigt Kurzfilme aus fast allen Genres. Ein Austausch zwischen Nachwuchs-Regisseuren und professionellen Filmschaffenden findet aber nur bedingt statt, stellen Christine Duttlinger und Gwendolen van der Linde fest. Die beiden Studentinnen der Universität Hildesheim waren mit jeweils einem Film vertreten. Special
Gustav Klimt auf der großen Leinwand: Simon Curtis lässt Helen Mirren ihr Recht auf von den Nazis gestohlene Kunstwerke einfordern und kontrastiert dabei Alte und Neue Welt. Filmkritik
Vom 2. bis 7. Juni wird in Frankfurt am Main wieder das japanische Kino gefeiert. Neben einem Querschnitt der aktuellen Filmproduktion steht auch eine Retrospektive des Regisseurs Shinji Somai auf dem Programm. News
Brautalarm-Regisseur Paul Feig schickt Melissa McCarthy in den Spionageeinsatz. Seine wüste Agentenfilm-Parodie quillt über vor sexistischen Witzen, erzählt im Kern aber eine Sexismus-kritische Emanzipationsgeschichte. Filmkritik
Liebeschaos im englischen Idyll. Thomas Vinterberg hat im besten Fall einen Film über die Wirrungen der Liebeskommunikation gedreht. Filmkritik
Nimmt das Kino der Weimarer Republik den kommenden Nationalsozialismus vorweg? Rüdiger Suchsland bebildert in seinem Regiedebüt Siegfried Kracauers These von „Caligari zu Hitler“. Filmkritik
Stundenhotels gibt es überall auf der Welt. Aber was macht die japanische Version so besonders? Filmkritik
Was würde passieren, wenn Verbrecher nicht mehr hinter Gittern landen? In seinem neuen Dokumentarfilm stellt Hubertus Siegert die Frage, ob Täter und Opfer von Gewaltverbrechen in gegenseitiger Annäherung Erlösung finden können. Filmkritik
Inmitten unwirtlicher Moorlandschaften zeichnet Freistatt das Leiden ehemaliger deutscher Heimkinder in den 1960er Jahren als systematisches Unrecht, das scheinbar aus sich selbst heraus geschieht. Filmkritik