Station to Station – Kritik
Die Reise eines Zuges quer durch die USA als atemloser Wanderzirkus. Doug Aitken errichtet eine Metapher der US-amerikanischen Kunstszene nach seiner Fasson: glatt, schnell, effektiv. Filmkritik
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Die Reise eines Zuges quer durch die USA als atemloser Wanderzirkus. Doug Aitken errichtet eine Metapher der US-amerikanischen Kunstszene nach seiner Fasson: glatt, schnell, effektiv. Filmkritik
Thomas Cailleys düster-komische Romanze zeigt das Heranwachsen in der Provinz als Überlebenskampf, der sich besser führen lässt, wenn man einen Mitstreiter hat. Filmkritik
Grimmelshausen in Neo-Tokyo und ein Werk als Skizzenbuch: Kaum kommt Tokyo Tribe ins deutsche Kino, da hat Sion Sono schon wieder drei Filme fertig und schneidet an zwei weiteren. Filmkritik
Egokreuzweg im Museum seiner selbst: Der Regisseur Sobo Swobodnik besucht den selbsternannten Scheiterhaufen Hermes Phettberg. Filmkritik
Politisch Unkorrektes mit Karikaturen aus der Dose: Dietrich Brüggemann hat eine Nazi-Komödie gedreht, die bis zur Langeweile erfrischt. Filmkritik
VoD: Nach Dominik Graf, Leander Haußmann und Jan Bonny verschlägt es nun Christian Petzold an Matthias Brandts Münchener Polizeiruf-Revier, das damit erfreulicherweise eine Experimentierwerkstatt im Sonntagskrimi-Einerlei bleibt. Filmkritik
Wie entsteht große Mode? Frédéric Tchengs dokumentarisches Porträt über Diors Kreativdirektor Raf Simons legt unter den kühl glänzenden Mechanismen der Haute Couture die Empfindsamkeit eines Meisters frei. Filmkritik
Eine DVD-Kollektion bietet die überfällige Gelegenheit, das klassische Werk des umstrittenen Über-Künstlers neu und/oder wieder zu erleben. Special
Berliner gegen Münchner Filmkritik: Ein kontroverser Podcast über großkopferte Feuilletonisten in Dominik Grafs Hommage Was heißt hier Ende?, über fehlende Neugier in David Steinitz’ Buch und über ambivalente Gefühle mit Victoria von Sebastian Schipper. Special
Peter Strickland hat (k)einen lesbischen Sadomaso-Film gedreht. Filmkritik