Jeder der fällt hat Flügel – Kritik
„Und dann war ich allein.“ Peter Brunner ist ein ebenso zärtlicher wie poetischer Film über Abschied, Tod und Trauer gelungen. Filmkritik
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„Und dann war ich allein.“ Peter Brunner ist ein ebenso zärtlicher wie poetischer Film über Abschied, Tod und Trauer gelungen. Filmkritik
Traurigkeit und steife Schwänze: Ein Familiendrama aus Québec ist eher an stiller Anteilnahme interessiert, die neuen Filme von Gabriel Mascaro und Athina Rachel Tsangari leben von mal mehr, mal weniger sinnlicher Nacktheit. Special
Auf den rechten Weg: Der kanadische Regisseur Jean-François Caissy zeigt das Erwachsenwerden zwischen Schulrichtlinien und grenzenlosen Naturlandschaften. Filmkritik
Kino- und Kulturabbau bei der hessischen Filmförderung: Minister Boris Rhein verplant aus Versehen ein Drittel des kulturellen Etats für Fernsehproduktionen und dreht sich die Wahrheit zurecht. Was passiert, wenn wirtschaftliche und kulturelle Filmförderungen zusammengelegt werden, lässt sich in Hessen gerade in absurdester Form verfolgen. Special
Ridley Scott glaubt wieder an Science Fiction: Der Marsianer ist ein sentimentales Raumfahrt-Epos, in dem sich eine kosmopolitisch gewordene Menschheit selbst feiert. Filmkritik
Christopher Plummer als dementer Holocaust-Überlebender auf Rachefeldzug: Mit B-Movie-artiger Nonchalance hat Atom Egoyan einen Film über ein Erinnern gedreht, dem langsam das Gedächtnis abhanden kommt. Filmkritik
Vom 8. bis 15. Oktober gibt es in München wieder spannendes Kino zwischen Dokument und Experiment zu sehen, das seine Skepsis gegenüber filmischen Konventionen auf kreative Weise auszudrücken weiß. News
Sean Baker hat einen Film mit nichts als einem gepimpten iPhone gedreht – und doch fühlt sich sein „Sundance-Hit“ mehr nach Kino an als viele andere Träger dieses Labels der letzten Jahre. Filmkritik
Wahlvideos in der Kritik: Der österreichische Rechtspopulist Heinz-Christian Strache macht klangvollen Wahlkampf und rappt über die Abschaffung der Demokratie, auf die er sich beruft. Filmkritik
Eine Ermittlung im toten Winkel der menschlichen Psyche. Alejandro Amenábar knüpft mit einem äußerlich klassischen, aber innerlich durchaus modernen Paranoia-Thriller an seine anspruchsvollen frühen Genrefilme an. Filmkritik