Der Marsianer – Rettet Mark Watney – Kritik
Ridley Scott glaubt wieder an Science Fiction: Der Marsianer ist ein sentimentales Raumfahrt-Epos, in dem sich eine kosmopolitisch gewordene Menschheit selbst feiert. Filmkritik
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Ridley Scott glaubt wieder an Science Fiction: Der Marsianer ist ein sentimentales Raumfahrt-Epos, in dem sich eine kosmopolitisch gewordene Menschheit selbst feiert. Filmkritik
Christopher Plummer als dementer Holocaust-Überlebender auf Rachefeldzug: Mit B-Movie-artiger Nonchalance hat Atom Egoyan einen Film über ein Erinnern gedreht, dem langsam das Gedächtnis abhanden kommt. Filmkritik
Vom 8. bis 15. Oktober gibt es in München wieder spannendes Kino zwischen Dokument und Experiment zu sehen, das seine Skepsis gegenüber filmischen Konventionen auf kreative Weise auszudrücken weiß. News
Sean Baker hat einen Film mit nichts als einem gepimpten iPhone gedreht – und doch fühlt sich sein „Sundance-Hit“ mehr nach Kino an als viele andere Träger dieses Labels der letzten Jahre. Filmkritik
Wahlvideos in der Kritik: Der österreichische Rechtspopulist Heinz-Christian Strache macht klangvollen Wahlkampf und rappt über die Abschaffung der Demokratie, auf die er sich beruft. Filmkritik
Eine Ermittlung im toten Winkel der menschlichen Psyche. Alejandro Amenábar knüpft mit einem äußerlich klassischen, aber innerlich durchaus modernen Paranoia-Thriller an seine anspruchsvollen frühen Genrefilme an. Filmkritik
Zum Abschluss seines Restaurierungsprojekts präsentiert das Berliner Arsenal vom 1.10. bis zum 9.11. zehn neu digitalisierte Filme, die sich mit der Shoah beschäftigen. Unsere Autorin Sonja M. Schultz hat dazu einige Texte geschrieben. News
40 Jahre nach Jack Hazans kongenialem Künstlerporträt A Bigger Splash gibt es nun einen neuen Dokumentarfilm über David Hockney. Der strotzt nur so vor ungesehenen Aufnahmen und aktuellen Interviews, entwickelt aber keine neue Perspektive auf den Meister. Filmkritik
MUBI: Die kolonialen Geister sind lebendiger denn je. In einem Streifzug durch Lissabons Unterwelt erinnert Pedro Costa an die Sklaven der Moderne und deren Dasein in beständiger Nacht. Filmkritik
Vom 24.9 bis zum 8.10. widmet sich das Wiener Filmmuseum zwischen brüchigem Sozialrealismus und kruden Genre-Exzessen einem unabhängigen schwarzen Kino, dem ein Ehrenplatz in der Filmgeschichte gebührt. Special