Familie haben – Kritik
Die komische Formulierung der Liebe: In seiner intimen Familiendokumentation beginnt der Regisseur Jonas Rothlaender bei seinem Großvater und endet bei sich. Filmkritik
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Die komische Formulierung der Liebe: In seiner intimen Familiendokumentation beginnt der Regisseur Jonas Rothlaender bei seinem Großvater und endet bei sich. Filmkritik
Das alte Theater, der Dessous-Laden, das Strandhotel: Lamberto Bava bittet Jäger und Gejagte an ausgesuchten Schauplätzen auf die Bühne. Ein Giallo, der um sein Spät-dran-Sein weiß und seine Settings zelebriert. Filmkritik
Was haben Tatort-Realität und journalistischer Diskurs im Kino zu suchen? Der Filmemacher und Professor an der Hamburger Hochschule für bildende Künste Robert Bramkamp diagnostiziert eine Malaise der TV- und Förderlandschaft mit fatalen Folgen für das deutsche Kino. Entgegensetzen möchte er ihr eine Renaissance der Fantasie – und neue Produktions- und Fördermodelle für eine freiere Bewegtbildkultur. Interview
Artenverständigung zwischen Katze und Eule, freie Formen der Leistungsschau beim Free Running und ein irritierter Blickwechsel des alten Tom Cruise mit dem jungen im Hell’s Club: critic.de-Autoren schreiben über ihr schönstes Webvideo-Fundstück im Jahr 2015. Special
Ein paar Tränen im Fernbus, vom Dachboden gerettete Filmkopien, unvollendete Werke in beleuchtetem Saal, sich von hinten anschleichende Offenbarungen: critic.de-Autoren schreiben über ihre schönsten Kino-Zeitreisen des Jahres. Special
Ob man um halb drei Uhr nachts aus dem Film taumelt, vor 40 Grad Hitze in eine Vorstellung flieht oder auf dem Weg in den Kinosaal durch einen Bambusgarten muss: critic.de-Autoren schreiben über ungebremstes Cineglück, den Sitznachbarn zerreißende Gesichtsausdrücke und Sexszenen als Momente der Verwandlung. Special
Der Festivalmoment, der critic.de-Autoren vom Jahr in Erinnerung bleibt. Über ansteckendes Gelächter und wohlig-warm eingetrocknete Gefühle, das Flügelflattern eines Vogels und wundersam-amorphe Wasserwesen. Special
Normalität als Täuschungsmanöver. In Silent Night, Deadly Night ging Sonnyboy Robert Brian Wilson als Weihnachtsmann auf Menschenjagd. Nach dem Skandal, den der Film verursachte, war Wilsons Karriere schon fast wieder vorbei. Zeit für eine Würdigung. Special
Nach vier Jahren und etlichen Wechseln in Cast und Crew ist dann doch noch ein Film entstanden. Jane Got a Gun haben ausgerechnet die Mühen der Produktionsebene gut getan. Filmkritik
Allein daheim am Heiligen Abend: René Manzors Horror-Wundertüte aus den späten 1980ern macht den Weihnachtsmann zum Home Invader und umgarnt den Zuschauer mit seiner Albtraum-Ästhetik. Filmkritik