Freeheld – Kritik
Brave Nacherzählung: Der amerikanische Regisseur Peter Sollett zeigt eine Episode des Kampfes für LGBT-Rechte in den USA und erlaubt sich selbst keine Abweichung. Filmkritik
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Brave Nacherzählung: Der amerikanische Regisseur Peter Sollett zeigt eine Episode des Kampfes für LGBT-Rechte in den USA und erlaubt sich selbst keine Abweichung. Filmkritik
Gangsterfilm mit Grünkohlshake: Jackie Earle Haley versucht sich an den Verbrechen der 1990er und bleibt dabei nur Mitläufer. Filmkritik
Die beiden Fußball-Laien Frédéric Jaeger und Nino Klingler auf geheimer Mission. Beim Fußballfilmfestival 11mm wollen sie von Fans lernen, den Fußball zu verstehen. Die Filme wurden ihnen dabei eher zu Hindernissen. Special
Selbstgespräch über all die großen Dinge: Laurie Andersons filmisches Porträt einer Hündin ist ein eifrig gewürztes Bildragout, das aber doch der Sprache ergeben bleibt. Filmkritik
Beim ersten Rendezvous der DC-Ehrenamtler wird geschubst und randaliert – und das erste Date zeigt: Wirklich was in der Birne haben die Jungs nicht! Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (5): Radikal unversöhnt. Artur Brauners CCC hat 1966 einen geschichtspolitisch ambitionierten Film produziert, der sich dem Holocaust widmet und ganz ohne verlogene Katharsis auskommt. Filmkritik
Gender Trouble auf der Luxusjacht: Athina Rachel Tsangari eröffnet in einem hochkonzeptuellen Film eine identitätspolitische Spielwiese der Männlichkeit. Filmkritik
Sensationsjournalismus und ästhetische Platzpatronen: Zwei Filme versuchen sich an satirischer Zuspitzung, verlieren sich aber in Zynismus und bloßer Aufzählung. Special
1966 – Papas Kino bebt (4): Ricky denkt immer noch an Mary, die von den Rockern zu den Mods überlief, die ihn anlächelte wie BB und sich schützend vor ihn warf, die echter war als alle Societydamen der Welt und lebendiger als alle Menschen, die er je getroffen hat. Filmkritik
Collage einer Großstadt: Aus einem fiktiven Fernsehprogramm, ein paar schönen Popsongs in Alltagsoutfits und Silhouetten-Animationen hat Videokünstler Phil Collins eine Hommage an Glasgow gebastelt. Filmkritik