Mysterious Object at Noon – Kritik
Auf einer Reise durch Thailand feiert Apichatpong Weerasethakul die Lust am Erzählen und die Auflösung der Erzählung. Die restaurierte Fassung seines ersten Langfilms gibt es jetzt auf DVD. Filmkritik
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Auf einer Reise durch Thailand feiert Apichatpong Weerasethakul die Lust am Erzählen und die Auflösung der Erzählung. Die restaurierte Fassung seines ersten Langfilms gibt es jetzt auf DVD. Filmkritik
Bei ihrer einzigen Ausstrahlung im deutschen Fernsehen erhitzte die sagenumwobene japanische Mystery-Serie ob ihrer Brutalität die Gemüter. Eine DVD-Box versammelt die Folgen, die das ZDF damals als zu hart empfand. Filmkritik
Last der Eindeutigkeit: Luca Guadagnino inszeniert zur Musik der Rolling Stones eine weitere Abwärtsspirale sexueller Begierde vor pittoresker Südseekulisse. Filmkritik
Mit monatlichen Empfehlungen bieten wir zukünftig eine Orientierungshilfe für den Video-on-Demand-Dschungel. Im April haben wir dafür unter anderem Filme von John Hyams, David Cronenberg, Hubert Frank, Leo McCarey und Jerzy Skolimowski ausgewählt. News
1966 – Papas Kino bebt (7): Im Mittelpunkt dieses preisgünstigen Edgar-Wallace-Rip-offs aus der Feder Erwin C. Dietrichs steht nicht die Suche nach dem Täter, sondern die Frage, ob es sich wirklich um einen ernst gemeinten Beitrag zum Genre des „Gruselkrimis“ handelt oder nicht doch eher um eine freche Parodie. Filmkritik
Vom 6. bis zum 13. April widmet sich das Berliner Festival ALFILM wieder dem arabischen Kino der Gegenwart – unternimmt aber auch einige Ausflüge in die Vergangenheit. News
Von Schulden zu Schulden: Für Ramin Bahrani ist das US-amerikanische Gemeinwesen nach der Finanzkrise der bittere Ausdruck einer neuen Leibeigenschaft. Filmkritik
Tobias Lindholm interessiert sich für die komplexe Moral der Kriegsgerichtsbarkeit, richtet seine Grauzone dann aber doch ziemlich schlicht ein. Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (6): Die Halbstarken-Regisseur Georg Tressler kehrt der Moderne den Rücken und widmet sich dem kargen, harten Leben hoch in den Bergen, wo 1900 und 1966 noch nah beieinander liegen – trotz Sieghardt Rupp als Grenzsoldat mit gegeltem Haar. Filmkritik
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion blickte Russland hoffnungsvoll in einer bessere Zukunft. Das Berliner Arsenal präsentiert im April eine Reihe mit verschiedenen dokumentarischen Positionen, die sich der post-revolutionären Wirklichkeit widmen. News