Zeugin aus der Hölle – Kritik
1966 – Papas Kino bebt (5): Radikal unversöhnt. Artur Brauners CCC hat 1966 einen geschichtspolitisch ambitionierten Film produziert, der sich dem Holocaust widmet und ganz ohne verlogene Katharsis auskommt. Filmkritik
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1966 – Papas Kino bebt (5): Radikal unversöhnt. Artur Brauners CCC hat 1966 einen geschichtspolitisch ambitionierten Film produziert, der sich dem Holocaust widmet und ganz ohne verlogene Katharsis auskommt. Filmkritik
Gender Trouble auf der Luxusjacht: Athina Rachel Tsangari eröffnet in einem hochkonzeptuellen Film eine identitätspolitische Spielwiese der Männlichkeit. Filmkritik
Sensationsjournalismus und ästhetische Platzpatronen: Zwei Filme versuchen sich an satirischer Zuspitzung, verlieren sich aber in Zynismus und bloßer Aufzählung. Special
1966 – Papas Kino bebt (4): Ricky denkt immer noch an Mary, die von den Rockern zu den Mods überlief, die ihn anlächelte wie BB und sich schützend vor ihn warf, die echter war als alle Societydamen der Welt und lebendiger als alle Menschen, die er je getroffen hat. Filmkritik
Collage einer Großstadt: Aus einem fiktiven Fernsehprogramm, ein paar schönen Popsongs in Alltagsoutfits und Silhouetten-Animationen hat Videokünstler Phil Collins eine Hommage an Glasgow gebastelt. Filmkritik
„Things happen, happen, happen“. Lenny Abrahamsons Drama lässt die gesamte Welt auf einen Fünfjährigen los. Filmkritik
Die Filmreihe „Österreich: zum Vergessen“ zeigt die Filmgeschichte Nachkriegsösterreichs im Schlagabtausch. Special
Kraft unserer Worte: Der türkische Regisseur Hüseyin Karabey huldigt dem Erzählen. Filmkritik
Vom 15. bis zum 20. März zeigt das Haus der Kulturen der Welt Filme zwischen Black Box und White Cube. Auf dem Programm stehen aktuelle Arbeiten von Thom Anderson, Philippe Grandrieux, Pedro Costa, Laure Prouvost und Apichatpong Weeerasethakul. News
Zwei dokumentarische Langfilmdebüts auf dem Festival des Österreichischen Films bewegen sich am äußersten Rand von persönlichen und abstrakten Zugängen. Special