7. ALFILM
Vom 6. bis zum 13. April widmet sich das Berliner Festival ALFILM wieder dem arabischen Kino der Gegenwart – unternimmt aber auch einige Ausflüge in die Vergangenheit. News
--> -->
Vom 6. bis zum 13. April widmet sich das Berliner Festival ALFILM wieder dem arabischen Kino der Gegenwart – unternimmt aber auch einige Ausflüge in die Vergangenheit. News
Von Schulden zu Schulden: Für Ramin Bahrani ist das US-amerikanische Gemeinwesen nach der Finanzkrise der bittere Ausdruck einer neuen Leibeigenschaft. Filmkritik
Tobias Lindholm interessiert sich für die komplexe Moral der Kriegsgerichtsbarkeit, richtet seine Grauzone dann aber doch ziemlich schlicht ein. Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (6): Die Halbstarken-Regisseur Georg Tressler kehrt der Moderne den Rücken und widmet sich dem kargen, harten Leben hoch in den Bergen, wo 1900 und 1966 noch nah beieinander liegen – trotz Sieghardt Rupp als Grenzsoldat mit gegeltem Haar. Filmkritik
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion blickte Russland hoffnungsvoll in einer bessere Zukunft. Das Berliner Arsenal präsentiert im April eine Reihe mit verschiedenen dokumentarischen Positionen, die sich der post-revolutionären Wirklichkeit widmen. News
Brave Nacherzählung: Der amerikanische Regisseur Peter Sollett zeigt eine Episode des Kampfes für LGBT-Rechte in den USA und erlaubt sich selbst keine Abweichung. Filmkritik
Gangsterfilm mit Grünkohlshake: Jackie Earle Haley versucht sich an den Verbrechen der 1990er und bleibt dabei nur Mitläufer. Filmkritik
Die beiden Fußball-Laien Frédéric Jaeger und Nino Klingler auf geheimer Mission. Beim Fußballfilmfestival 11mm wollen sie von Fans lernen, den Fußball zu verstehen. Die Filme wurden ihnen dabei eher zu Hindernissen. Special
Selbstgespräch über all die großen Dinge: Laurie Andersons filmisches Porträt einer Hündin ist ein eifrig gewürztes Bildragout, das aber doch der Sprache ergeben bleibt. Filmkritik
Beim ersten Rendezvous der DC-Ehrenamtler wird geschubst und randaliert – und das erste Date zeigt: Wirklich was in der Birne haben die Jungs nicht! Filmkritik