Cannes 2016 – Die Filme im Überblick
Klassentreffen in Cannes – und seit langem mal wieder ein deutscher Beitrag im Wettbewerb: Die komplette Auswahl im Überblick. News
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Klassentreffen in Cannes – und seit langem mal wieder ein deutscher Beitrag im Wettbewerb: Die komplette Auswahl im Überblick. News
Wenn Namedropping Film wird: Lutz Dammbeck kramt eifrig im Fundus der Ideengeschichte und fördert allerlei Spannendes zutage. Was war aber nochmal die Frage? Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (8): Im europäischen Kino der Sixties wimmelte es nur so vor knallbunten 007-Wiedergängern. Einer spielt falsch ist die eher kleinbudgetierte Brot-und-Kartoffeln-Variante, lässt aber im Finale die Zügel los. Filmkritik
Bis Ende des Monats wird in einigen Berliner Kinos wieder Polnisch gesprochen. Während sich das Hauptprogramm des Festivals FilmPolska der Gegenwart widmet, zeigt das Zeughauskino eine Retrospektive mit Filmen von Jerzy Skolimowski. News
Ron Perlman steckt in der Scheiße. Drogengeschwängerte, posttraumatische, bluttriefende Scheiße. Filmkritik
Auf einer Reise durch Thailand feiert Apichatpong Weerasethakul die Lust am Erzählen und die Auflösung der Erzählung. Die restaurierte Fassung seines ersten Langfilms gibt es jetzt auf DVD. Filmkritik
Bei ihrer einzigen Ausstrahlung im deutschen Fernsehen erhitzte die sagenumwobene japanische Mystery-Serie ob ihrer Brutalität die Gemüter. Eine DVD-Box versammelt die Folgen, die das ZDF damals als zu hart empfand. Filmkritik
Last der Eindeutigkeit: Luca Guadagnino inszeniert zur Musik der Rolling Stones eine weitere Abwärtsspirale sexueller Begierde vor pittoresker Südseekulisse. Filmkritik
Mit monatlichen Empfehlungen bieten wir zukünftig eine Orientierungshilfe für den Video-on-Demand-Dschungel. Im April haben wir dafür unter anderem Filme von John Hyams, David Cronenberg, Hubert Frank, Leo McCarey und Jerzy Skolimowski ausgewählt. News
1966 – Papas Kino bebt (7): Im Mittelpunkt dieses preisgünstigen Edgar-Wallace-Rip-offs aus der Feder Erwin C. Dietrichs steht nicht die Suche nach dem Täter, sondern die Frage, ob es sich wirklich um einen ernst gemeinten Beitrag zum Genre des „Gruselkrimis“ handelt oder nicht doch eher um eine freche Parodie. Filmkritik