Triple 9 – Kritik
Mit schwerem Geschütz entfacht John Hillcoat ein Feuerwerk aus Korruption und Gewalt. Doch so richtig mag die Lunte nicht brennen. Filmkritik
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Mit schwerem Geschütz entfacht John Hillcoat ein Feuerwerk aus Korruption und Gewalt. Doch so richtig mag die Lunte nicht brennen. Filmkritik
Noch ein Berlin-Film? Yony Leyser feiert die Hauptstadt und sich selbst in einer grellbunten Collage individueller Befindlichkeiten. Filmkritik
Das Linzer Festival ermöglicht eine filmische Reise über den Kontinent, die das Publikum mit Erfahrungen von Flucht und Migration, Ausgrenzung und Repression, Anpassungsdruck und Hierarchien konfrontiert – aber auch mit Figuren, die sich gegen alle Widrigkeiten durchsetzen und nach Selbstbestimmung streben. Special
Der letzte Film Chantal Akermans, Malick’sche Bilder auf sozialrealistischem Terrain und eine Entdeckung aus dem Goldenen Zeitalter des mexikanischen Kinos: Auf dem diesjährigen Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund|Köln ließen sich Blicke nicht nur auf gegenwärtiges weibliches Filmschaffen werfen. Special
Robert Eggers legt Brotkrumen im Wald aus, die zum Bösen führen. Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (9): Fast wie ein norddeutscher Jean-Pierre Melville. Mit einem elegant inszenierten Hamburg-Krimi über einen geplanten Banküberfall bringt Jürgen Roland internationale Eleganz ins deutsche Genrekino. Filmkritik
Alte Jungs bringen’s nicht. Regisseur Franz Müller zeigt einen Irlandurlaub zwischen Lausbubenstreich und Midlife-Crisis und belauscht ein Grundrauschen enttäuschter Erwartungen. Filmkritik
Marvel läutet die dritte Phase seines Cinematic Universe ein: Im dritten Captain-America-Film müssen sich etwas zu viele Figuren zwischen Freiheit und Sicherheit entscheiden. Filmkritik
Warten in der Wüste: Tom Tykwer erzählt von einem globalisierungsgetriebenen Amerikaner, der während eines Beckett’schen Stillstands in Saudi-Arabien sich selbst findet. Filmkritik
Michael Thelin bastelt sich aus vielen Thrillerteilchen einen Film zusammen und glaubt, damit aus dem Schneider zu sein. Filmkritik