Locarno 2016 – Die Gewinner
Ralitza Petrova gewinnt mit ihrem Film Godless den Goldenen Leoparden. Die Auszeichnungen des 69. Internationalen Filmfestivals in Locarno auf einen Blick. News
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Ralitza Petrova gewinnt mit ihrem Film Godless den Goldenen Leoparden. Die Auszeichnungen des 69. Internationalen Filmfestivals in Locarno auf einen Blick. News
Starkes japanisches Kino und eine herausragende Retrospektive über das deutsche Nachkriegskino sorgen am Festival del Film in Locarno für Kinoglück – das sich jedoch zumeist aus eher düsteren Visionen speist. Special
Nicht psychologisch, nicht dramaturgisch, sondern zuallererst als Körper erschließen sich die Figuren in Der traumhafte Weg. Auch im Podcast beschäftigt uns zum Resümee des Festivals von Locarno in erster Linie Angela Schanelecs neuer Film. Special
Angela Schanelec überstrahlt mit ihrem neuen Film mehr, als sie verwirrt, während Paula und Marija die viel zu geringen Ambitionen auch noch vor sich hertragen wie ein Mantra. Deutsche Filme im Überfluss in Locarno. Special
Mit The Long Day Closes schenkt Terence Davies dem Kino eine der schönsten filmischen Kindheitserinnerungen und einen lichteren Moment in seiner sonst düsteren Autobiografie. Diesmal tanzen die Leute sogar auf der Straße. Filmkritik
Gefährlicher als Edward Snowden und noch immer in der Identitätskrise: Jason Bourne scheucht zum vierten Mal die CIA auf. Und Regisseur Paul Greengrass entfaltet ein Bewegungsspiel, dessen Spannung sich ganz entspannt erwarten lässt. Filmkritik
Große Namen seien im Wettbewerb von Locarno in diesem Jahr Mangelware, heißt es von Kollegen. Dabei haben sie einfach den falschen Begriff von großen Namen. Über die neuen Filme von João Pedro Rodrigues, Axelle Ropert und Matías Piñeiro. Special
Der Vater der Regisseurin Elfi Mikesch war Fremdenlegionär. In einer introvertierten Collage erzählt sie von der Familie unter seiner Ägide und zieht eine denkwürdige Verbindung zwischen österreichischer Geschichte und den französischen Kolonialkriegen. Filmkritik
Frédéric Jaeger über Jonas Mekas in einem Film von Douglas Gordon, ein Empathie-Programm mit Protagonisten aus dem Zirkus und zwei deutsche Filme, die das Monströse im Fressen des Fettleibigen zeigen, einmal sogar mit Cumshot. Special
Eine tiefe, eigensinnige Traurigkeit faltet sich über Distant Voices, Still Lives aus. Vielleicht hat das damit zu tun, wie sehr Terence Davies’ erster Langfilm kein Musical ist. Filmkritik