Neu auf critic.de

Tschick – Kritik

Vom Klassenzimmer in die Walachei und zurück. Versuch einer Erklärung, warum Fatih Akins Bestsellerverfilmung gelungen ist und trotzdem enttäuscht. Filmkritik 

Venedig 2016 - Die Gewinner

Lav Diaz hat sich zum Festivalliebling gemausert. Sein Film The Woman Who Left hat am Lido den Hauptpreis gewonnen. Hier gibt es die Preisträger der 73. Filmfestspiele von Venedig auf einen Blick. News 

The Deep Blue Sea – Kritik

Ein Morgenmantel wie eine verblichene Pensionstapete. In dunklen Farbtönen erzählt Terence Davies' Melodram von einer Frau, die zwischen zwei Männern steht. Dabei werden die Figuren mehr über Kleidung und Ausstattung charakterisiert als über Dialoge. Filmkritik 

Kinogeschichte in Fetzen

Neue Bücher von Charles Berbarian und Blutch erzählen von Filmen, die es nirgendwo mehr gibt außer im Frankensteingewand der Erinnerung. Dass das ausgerechnet in Comicform passiert, ist kein Zufall. Special 

Don't Breathe – Kritik

Sein schönes Evil-Dead-Remake hat es in Deutschland auf den Index geschafft. In seinem zweiten Langfilm hetzt Fede Alvarez nun einen Irak-Veteranen auf drei Systemverlierer – und legt in seinem Horror-Kammerspiel erstaunlich früh die Karten auf den Tisch. Filmkritik 

Absolutely Fabulous - Der Film – Kritik

Kippen, Champagner, Koks – und der Rest läuft fast von alleine. In ihrem ersten Leinwandabenteuer haben die moralisch verkommenen Heldinnen Eddie und Patsy vielleicht Kate Moss umgebracht. Stellt sich nur die Frage, ob die britische Erfolgsserie dabei im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen in Würde altern kann. Filmkritik 

Of Time and the City – Kritik

Beatles-Jünger und Adel-Fans aufgepasst! Wenn der vom Glauben abgefallene Terence Davies durch die Bildarchive seiner Heimatstadt Liverpool wildert, ist ihm nichts heilig. Filmkritik 

Die Unberechenbarkeit des Lebens - Filme von Chantal Akerman

Mit Chantal Akerman hat das Kino Ende letzten Jahres eine seiner radikalsten Protagonistinnen verloren. Das Berliner Arsenal widmet der belgischen Regisseurin nun eine kleine, aber stilistisch breit gefächerte Retrospektive, in der Akermans Mutter und ihre Holocaust-Vergangenheit im Zentrum stehen. News