Bridget Jones' Baby – Kritik
Die wahre Liebe nur als Farce: In der neuesten Auflage treibt Sharon Maguire den anti-romantischen Gestus der Bridget-Jones-Filme auf die Spitze. Filmkritik
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Die wahre Liebe nur als Farce: In der neuesten Auflage treibt Sharon Maguire den anti-romantischen Gestus der Bridget-Jones-Filme auf die Spitze. Filmkritik
Der Fake hinter allen Dingen: Der bildende Künstler Pierre Bismuth feiert seine Hassliebe zur modernen Kunst in Form einer verfilmten Schnitzeljagd. Filmkritik
Ist die Mini-Serie The Night Of nur mehr routiniertes Quality-TV von HBO oder eher eine Konsolidierung auf sehr hohem Niveau? Und wieso lacht die schwarzhumorige Comedy-Serie Vice Principals so gern mit ihren abstoßenden Protagonisten? Ein Gespräch. Special
Die portugiesische Multimedia-Künstlerin Helena Almeida lotet in ihren Arbeiten die Grenzen des zweidimensionalen Bildes aus. Das Brüsseler Kunstzentrum Wiels widmet ihr eine sehenswerte Ausstellung, in der unter anderem ein Video zum digitalen Skizzenblock wird. Special
Mit Personal Shopper hat Olivier Assayas eine eigenwillige Ghoststory gedreht. Im Rahmen des Filmfests Hamburg haben wir mit dem Regisseur über Kristen Stewart gesprochen, aber auch über Spiritismus, die Dramaturgie von Smartphones und das Verhältnis des Kinos zu den Transformationen der modernen Welt. Interview
Lektionen in Blödheit: Mike Mazurks Teenie-Komödie über eine Gummipuppe aus Fleisch und Blut verschiebt ihre kümmerlichen Klischees so lange, bis sie meint, alle endlich an ihren richtigen Platz gewälzt zu haben. Filmkritik
Eine Leiche als Allzweckwerkzeug in einer modernen Robinson-Geschichte, die sich in ihrer eigenen Seltsamkeit am wohlsten fühlt. Über eine entzückende Reise – mit Rückenwind aus Daniel Radcliffes Darm. Filmkritik
In großartigen 16mm-Bildern erzählt Kelly Reichardt von vier Frauen aus Montana. Ein Film über Begehren und Enttäuschungen, über stille Wut und das Zurechtkommen – der ganz nebenbei und ohne Predigt auch den stummen Zwang der Geschlechterverhältnisse in den Blick nimmt. Filmkritik
Zeichen des Niedergangs: Steve Carvers letzte Regiearbeit war zugleich einer der letzten Filme mit Raimund Harmstorf, produziert von Artur Brauners CCC. Doch das Wohlwollen angesichts dieser Namen, die einst für großes deutsches Kino standen, verwandelt sich im Laufe von Die Wölfe eher in Mitleid. Filmkritik
Alles konnte, aber nichts musste. So Yong Kim beobachtet eine weibliche Freundschaft, die alles überdauert. – wahrscheinlich sogar die Ahnung, dass da mehr sein könnte als Freundschaft. Filmkritik