Der Regisseur Ola Balogun ist ein früher und einflussreicher Vertreter des nigerianischen Kinos. Außerhalb seiner Heimat kennt ihn jedoch kaum jemand. Eine Retrospektive im Berliner Arsenal soll das ändern. News
Auf fast jedem anderen Festival würde ein Film wie der von Ben Russell in einer Nebenreihe laufen, nicht so in Locarno. Filmkritik
Zwei Waisenkinder fliehen vor dem bösen Stiefvater in den tiefen, dunklen Wald.Der türkische Regisseur Reha Erdem macht daraus ein berauschend schönes Märchen über den Verlust der Unschuld und die Vertreibung aus dem Paradies. Filmkritik
Einsame Cowboys, weit weg von zu Hause: In Hell or High Water bäumt sich der alte Wilde Westen noch einmal auf. Man hört es im Lachen von Jeff Bridges, bevor es in ein Schluchzen umschlägt. Filmkritik
Das Leben und die Liebe der Expats: Barcelona ist bis heute der wohl unbekannteste Film in Whit Stillmans Werk – und eine wunderbare Komödie über Antiamerikanismus. Filmkritik
Das wird man ja wohl noch träumen dürfen! Damien Chazelles Hommage ans gute alte Musical ist eine ziemlich autoritäre Feier künstlerischer Freiheit und Romantik geworden. Filmkritik
Triumph übers Klischee durchs Klischee: Whit Stillman folgt zwei Frauen durch Clubnächte und romantische Irrwege – und interessiert sich für sein popkulturelles Leitmotiv vor allem auf ideeller Ebene. Filmkritik
Das Bild einer Familiengemeinschaft, die bis in die Welt der Geister reicht. Rund um ein Haus in Vietnam erzählt dieser aufmerksam beobachtete Dokumentarfilm eine Migrationsgeschichte aus der Sicht derer, die nicht ausgewandert sind. Filmkritik
Mit Tanz, Donuts und Seife gegen Depression und männliche Rohheit: In seiner Campuskomödie mit Greta Gerwig zeigt sich Whit Stillman als Utopist mit Faible für Umgangsformen und gute Gerüche. Filmkritik
Im neuen Film von Blake Williams entstehen Szenen von elektrisierender Schönheit. Filmkritik