The Working Girls – Kritik
Ungeahnte Allianzen zwischen L.A. und München: In Stephanie Rothmans relaxter südkalifornischer Lebens-, Arbeits- und Liebesgemeinschaft kann man es bis zur Weltrevolution gut aushalten. Filmkritik
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Ungeahnte Allianzen zwischen L.A. und München: In Stephanie Rothmans relaxter südkalifornischer Lebens-, Arbeits- und Liebesgemeinschaft kann man es bis zur Weltrevolution gut aushalten. Filmkritik
Pädagogik und Kino vertragen sich nicht. Oder? Über die Unterrichts-DVD Geschichte:Holocaust. Special
MUBI: Die Möglichkeit einer Insel. Von ihrem Film über eine Gefängnisinsel, auf der sich die Inhaftierten gegenseitig die Köpfe einschlagen, hat sich Stephanie Rothman immer wieder distanziert. Dabei zeigt Terminal Island, dass es der Regisseurin selbst auf feindlichem Terrain gelingt, ihre Werte zu verteidigen. Filmkritik
Die Sehnsucht nach einer Achterbahn: Stephen Gaghans Gold hechelt verbissen dem Rausch einer wilden Fahrt hinterher und verkennt dabei konsequent die müde Seele seiner Hauptfigur. Filmkritik
Jan Zabeil gestaltet einen intimen Film, der sein Bergsteiger-Panorama in Norditalien für eine Nichtvater-Sohn-Geschichte nutzen will und nicht davor zurückschreckt, das Gebirge metaphorisch einzusetzen. Filmkritik
Innen und außen als allzu menschliche Kategorien: In Daniel Espinosas Weltraumthriller durchbricht eine transparente Alienkrake Knochen und Körpergrenzen. Filmkritik
Genderwahn olé: Mike Mills zerrt seine Kindheit in den 1970ern vor die Kamera und erinnert sich an die letzten Tage von Punk und feministischer Umerziehung. Filmkritik
Allmähliche Intimisierung von Band und Zuschauer: Mit offensichtlichem Montagefetisch und dezenten Griffen in die Trickfilmkiste hat Jonas Åkerlund ein Konzert von Rammstein verfilmt. Das Ergebnis ist ein weiteres Indiz für die Entstehung einer neuen Ästhetik des Rockmusikfilms. Filmkritik
Mehr als nur Film: Florian Heinzen-Ziob und Georg Heinzen besuchen ein Lichtspielhaus in Mumbai und zeigen, was Kino für ein vielschichtiger Ort sein kann – oder gewesen sein wird. Filmkritik
Wie lässt sich die „Flüchtlingskrise“ bebildern? Auf der Suche nach einer Haltung folgt Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen zwei sehr unterschiedlichen Frauen nach Griechenland – und übt sich in produktiver Verweigerung. Filmkritik