Blind & Hässlich – Kritik
VoD: Vergesst Godard! Tom Lass erzählt eine bittersüße Liebesgeschichte mit dem nicht allzu hübschen Ferdi und der nicht allzu blinden Jona – und erweist sich dabei geradezu als Meister des Jump Cuts. Filmkritik
--> -->
VoD: Vergesst Godard! Tom Lass erzählt eine bittersüße Liebesgeschichte mit dem nicht allzu hübschen Ferdi und der nicht allzu blinden Jona – und erweist sich dabei geradezu als Meister des Jump Cuts. Filmkritik
Modus Bauernschlau: Steven Soderbergh kehrt nach ein paar Jahren Abstinenz auf die Kino-Leinwand zurück und macht mal wieder einen Überfallsfilm. In dessen Zentrum tummeln sich diesmal eher Provinzdeppen als kriminelle Masterminds. Filmkritik
Das Berliner Arsenal zeigt im September die zwölf Langfilme von Tsai Ming-Liang. Der malaysisch-taiwanesische Regisseur arbeitet mit Einstellungen, denen wir als Zuschauer oft hilflos ausgeliefert sind – und die uns gerade deshalb den Blick für das öffnen, was uns sonst entgeht. Special
Ein Dokumentarfilm folgt David Lynch ins Atelier sowie in die Tiefe des Seins und lässt ihn in eigenen Worten Selbstverrätselung betreiben. Meistens im Bild: Zigarettenrauch und Coke auf viel Eis. Filmkritik
Nach Wes Craven und George A. Romero verstarb mit Tobe Hooper am 26. August ein weiterer der großen US-amerikanischen Horror-Regisseure. Bei Hooper ist es schwieriger, eine klare Linie in seinem Schaffen auszumachen, vor allem hat er einen der einflussreichsten Horrofilme der Filmgeschichte erschaffen. Eine Spurensuche. Special
Partial-Ichs gegen Kohärenzzwang. Nazizombie-Experte Tommy Wirkola schaut in die Zukunft und schickt Noomi Rapace gleich in siebenfacher Ausfertigung in den Kampf gegen einen totalitären Staat. Filmkritik
„Du musst glauben, was du nicht siehst!“ Die Invisible-Man-Filme repräsentieren die klassische Phase der Universal-Studios und markieren Meilensteine in der Entwicklung der Visual Effects. Das Label Turbine veröffentlicht die gesamte Serie in einer gewichtigen Box. Special
Eine melancholische Postkarte aus Porto: Gabe Klinger macht eine kurze Liebesnacht zum Dreh- und Angelpunkt eines ganzen Films, den er in immer neuen Bildern, Fragmenten und Gesten inszeniert. Filmkritik
Ein künstlerischer Seitensprung des Napoleon-Dynamite-Regisseurs: Basierend auf einem wahren, als „Hillbilly-Heist“ getauften Raub lässt Jared Hess den Hinterwäldler-Habitus seiner Protagonisten mit der Außenwelt kollidieren. Mit zwei Jahren Verspätung gibt es den Film nun auf DVD. Filmkritik
Das Ende aller Kausalitäten: In der Netflix-Serie Wet Hot American Summer – Ten Years Later gehen Ursachen und Absichten in einem enthemmten Spieltrieb auf. Wie viele Staffeln geht das noch gut? Filmkritik