Es – Kritik
Wenn der mörderische Clown zur Nebensache wird: In Andy Muschiettis Es entfaltet sich das eigentliche Grauen in der nicht mehr kontrollierbaren Überforderung unserer Wahrnehmung. Filmkritik
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Wenn der mörderische Clown zur Nebensache wird: In Andy Muschiettis Es entfaltet sich das eigentliche Grauen in der nicht mehr kontrollierbaren Überforderung unserer Wahrnehmung. Filmkritik
Aisling Walsh erzählt die Geschichte der Folk-Art-Künstlerin Maud Lewis, die als Haushälterin eines Fischverkäufers unverhofften Ruhm erlangte. Was bescheiden in den 1930er Jahren spielt, riecht ziemlich stark nach heutigen Kreativarbeitsfantasien. Filmkritik
Jung Byung-gils inszeniert die Liebe so virtuos wie die Gewalt. Genießbar ist diese Virtuosität aber nur, wo sie blutig wird. Filmkritik
Fremde Stadt ruft liebevoll die Eckpunkte eines filmischen Schwabing-Kosmos auf, der einige Jahre zuvor leuchtete, aber 1972 schon am Zerfallen war. Auf alleskino.de ist der Film nun wie alle anderen langen Regiearbeiten Rudolf Thomes erhältlich. Filmkritik
Darren Aronofskys neuer Film über die Heimsuchung einer kontrollsüchtigen Hausfrau beginnt als Kammerspiel-Horror über Verlustängte und mutiert dann zu einer wuchtigen Allegorie über Liebe, Schöpfung und Familie. Filmkritik
Analog-Nostalgie und eine Kinderserie als Religion: In Dave McCarys Debütfilm erwartet ein junger Mann nichts sehnlicher als das nächste Abenteuer eines Bären im Weltraum – auch wenn er es zur Not selbst inszenieren muss. Filmkritik
An dieser Klippe bleiben wir hängen: Twin Peaks – Die Rückkehr ist nicht nur ein ganz großer Streich, sondern auch ein ganz großer Strich durch die Rechnung unserer behaglichen TV-Serienkultur. Special
Das Universum ist kein anheimelnder Ort, aber irgendwann merkt man, dass man in ihm zu Hause ist. Mit Twin Peaks – Die Rückkehr verhält es sich genauso. Und egal, wo man ist, man befindet sich immer genau in der Mitte. Special
Einer Zoo-Angestellten in der russischen Provinz wächst eines Tages ein Schwanz. Wie ein Großstädter, der einen kurzen Ausflug aufs Land macht, hat Ivan I. Tverdovskiys Film über die Eingeborenen gut Lachen. Filmkritik
In On the Milky Road fabuliert sich Emir Kusturica selbst nur halbwegs hinterher. Dann aber schießt er direkt ins Erhabene. Filmkritik