Neu auf critic.de

Shape Of Water - Das Flüstern des Wassers – Kritik

Kalter Krieg mit Zuckerkruste: In The Shape of Water erzählt Guillermo del Toro von der Liebe zwischen einer stummen Putzkraft und einer Sumpfkreatur. Dabei öffnet er nicht nur eine Tür ins Reich der Fantasie, sondern zeigt auch, warum es diese Tür geben muss. Filmkritik 

Yet to Rule – Kritik

Mann oder Frau, Körper oder Geist, zwei Figuren oder eine? Yet to Rule setzt den Zwiespalt auf den Richterstuhl – mit nicht gerade subtiler Symbolik, aber unheimlicher Wirkung. Filmkritik 

The Rub – Kritik

Die Last der Sinnhaftigkeit – In dem Experimentalfilm The Rub wird eine mächtige Welle aus Farben, Linien und halb-verloschenen Bildern entfesselt, die dann aber vor den festen Rhythmen der Shakespeare’schen Bühnensprache schnell wieder verebbt. Filmkritik 

Madame Hyde – Kritik

Und sie flammte. Der französische Regisseur Serge Bozon lässt einen Blitz auf eine Physiklehrerin einschlagen und reinszeniert den seltsamen Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Filmkritik 

Berlinale 2018: Empfehlungen

Am Donnerstag starten die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Unsere Autoren haben sich schon mal im Forum und Panorama umgesehen, welche Filme man sich nicht entgehen lassen sollte. Special 

Searching for Oscar – Kritik

Was wenn? Vor die beschlagenen Brillengläser eines Filmkritikers betritt das Publikum, ganz unscheinbar, den roten Teppich, isst vom Büffet, trinkt durcheinander. Keinen interessiert’s. Filmkritik 

Der Geschmack von Leben – Kritik

Fi(c)ktionen vor Schwarz-Rot-Gold: Eine Vloggerin auf Deutschlandreise verteilt Blowjobs an fremde Männer und führt Interviews mit frustrierten Frauen. Der Geschmack von Leben versteht sich als anti-bürgerliche Ode an die Freiheit, kommt aber ziemlich reaktionär daher. Filmkritik 

Im Wald – Kritik

My French Film Festival: Camping-Horror, geflüstert. Gilles Marchands Im Wald schickt das Genre zurück ins psychologische Unterholz und verschafft sich mit leisen Tönen Gehör. Filmkritik 

Silent Mist – Kritik

Ein Dorf, drei Frauen, drei Männer, drei Vergewaltigungen. Zhang Miaoyans Krimi Silent Mist interessiert sich weniger für die Suche nach dem Täter als für die Geschlechterverhältnisse im chinesischen Dorfleben. Filmkritik