Infinite Football – Kritik
Den Meister des rumänischen Low-Key-Kinos zieht es weiter ins Fragen über Freiheit und Gesetz. Mit Infinite Football gelingt ihm einmal wieder kein unbeschwerter, aber ein sehr geradsinniger und schöner Film. Filmkritik
--> -->
Den Meister des rumänischen Low-Key-Kinos zieht es weiter ins Fragen über Freiheit und Gesetz. Mit Infinite Football gelingt ihm einmal wieder kein unbeschwerter, aber ein sehr geradsinniger und schöner Film. Filmkritik
Egal, wie jemand riecht, solange er acht Euro zahlt, stimmt doch? 250.000 Zuschauer braucht ein Film, um förderwürdig zu sein. In unserer ersten Berlinale-Kolumne macht Olga Baruk einen konstruktiven Vorschlag, wie diese Zahl zu erreichen ist. Special
Der Distress als bloße Männerfantasie: Die Zellner-Brüder bereisen ein paar Westernkulissen, üben sich in feministischem Revisionismus und lassen den edlen Wilden nur genervt mit den Augen rollen. Der Mix aus Albernheit und Auftrag ist Damsel Problem wie Tugend. Filmkritik
Zur Einfühlung verdonnert – Die Erbinnen erzählt die Geschichte eines verspäteten Erwachsenwerdens, verlässt sich dabei aber allzu sehr auf die Wirkungsmacht eines reglosen Gesichts. Filmkritik
Empowerment oder girl with a gun – ist Damsel von den Zellner-Brüdern ein feministischer Film? Außerdem: Ist The Heiresses mehr als klassisches Festivalkino? Special
VoD: Ahnung statt Tatsachen. In Schockwellen - Tagebuch des Todes zeichnet Ursula Meier das fragmentarische Psychogramm eines Schülers, der seine Eltern ermordet. Gerade die Lücken, die sie dabei lässt, sind Ausdruck von großer Sorgfalt. Filmkritik
Lehre und Forschung: Filmstudenten denken über Direct Cinema nach und machen direkt mal Kino. Über ein Stadion, in das die gesamte Einwohnerschaft der Stadt passt, die es beheimatet. Über sein Drumherum. Und, natürlich, über Amerika. Filmkritik
Wes Anderson bringt im fernen Japan mit strenger Ästhetik, gegen den Willen eines Diktators und doch vorbei an den Untiefen der politischen Allegorie zusammen, was zusammen gehört: den besten Freund und die dazugehörigen Menschen. Filmkritik
Ein erster Blick auf Wes Andersons Isle of Dogs, den Eröffnungsfilm der Berlinale 2018. Außerdem: Vorfreuden und Nachfreuden. Special
Die Früchte des erneuten Hinsehens: Göran Hugo Olssons Found-Footage-Film In jenem Sommer bringt uns zurück zu alten Bekannten. Ein bittersüßes Geschenk. Filmkritik