Neu auf critic.de

Hema Hema: Sing Me a Song While I Wait – Kritik

Tief in den Wäldern Bhutans tragen die Mitglieder eines Geheimbunds rituelle Masken und zelebrieren ein Leben ohne Gesetze. Hema Hema: Sing Me A Song While I Wait entfesselt ein Spiel wohliger Angstlust, das sich auch von Vergewaltigung und Mord nicht stoppen lässt. Filmkritik 

Laurin – Kritik

Deutschland, deine Genrefilme: Während US-Horrorregisseure ihre Zuschauer im Geisterbahn-Stil erschraken, drehte ein gerade mal 25-jähriger Filmhochschul-Absolvent einen suggestiven, ja verführerischen Film. Laurin ist von urwüchsiger Schönheit – und jetzt auch auf DVD erhältlich. Filmkritik 

Die Flügel der Menschen – Kritik

Der Projektor im Gebetssaal: Zwischen Mythologie und Realismus siedelt Aktan Arym Kubat seinen neuen Film Die Flügel der Menschen an, und bringt gegen den Einzug des Fundamentalismus in sein Land nicht zuletzt das Kino selbst in Stellung. Filmkritik 

Thelma – Kritik

Das erste Leinwandwunder eines düsteren Kinowinters. Joachim Triers Body-Horror-Melodrama Thelma scheint auf den ersten Blick wie eine Variation auf Carrie, erweist sich aber eher als filmisches Gegenstück zu einer anderen Stephen-King-Verfilmung. Filmkritik 

Ein neuer Weg für critic.de

Ab sofort bieten wir monatliche Abonnements an, mit denen sich critic.de werbefrei nutzen lässt – und die den Weiterbetrieb der Seite ermöglichen. Noch ohne Paywall. News 

Birthday – Kritik

Ein Film wie eine mit Tesafilm geflickte Mixkassette: In Hisayasu Satōs Birthday begegnet ein Junge mit allerlei psychosexuellen Absonderlichkeiten in der Familie einem coolen Mädchen, das sich mit 20 in die Luft sprengen will. Filmkritik 

Schwarzer Kies – Kritik

VoD: Eine lang vergessene Sternstunde des deutschen Nachkriegsfilms endlich auf Blu-ray. Helmut Käutners Schwarzer Kies (1961) ist ein einzigartiger Mix aus Milieustudie, Liebesfilm, Arbeiterdrama, Period Piece und Film noir – und wirft Blicke in ein tief gespaltenes Land. Filmkritik 

Die besten Filme und schönsten Kinomomente 2017

Endlich Liebe: Wenn Vorbehalte sich in Schwärmereien auflösen, ein Halbsatz alles über das menschliche Drama sagt und man schnell eine SMS schreibt, bevor man über den im Affekt gewählten Superlativ zu lange nachdenkt – erst recht wenn der beste Film ausnahmsweise eine Serie ist. Special