Propaganda – Filmfestival Cottbus 2018
Ein Flughafen und ein Schimpanse: Zwei Filme aus Cottbus kreisen um die nationalistische Vereinnahmung von Symbolen. Im einen werden Volkslieder gesungen, im anderen „O sole mio“. Special
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Ein Flughafen und ein Schimpanse: Zwei Filme aus Cottbus kreisen um die nationalistische Vereinnahmung von Symbolen. Im einen werden Volkslieder gesungen, im anderen „O sole mio“. Special
VoD: Ein Limbo namens Leben. Hu Bos An Elephant Sitting Still durchwandert mit einer hochbewegten Kamera eine chinesische Blocksiedlung und verbindet in fast jeder Einstellung schwer auszuhaltende Enge mit unüberbrückbarer Distanz. Filmkritik
Zum Jubiläum zeigt das Regensburger Filmfestival neben Highlights des aktuellen und kommenden Kinojahres auch die beliebtesten Filme aus den letzten zehn Jahren. Wir helfen mit einer Übersicht unserer Kritiken wieder bei der Orientierung. News
VoD: Der humanistische Ansatz der Operativen Psychologie, oder Schlafentzug im Stasi-Keller. In Der schwarze Kasten konfrontieren die Filmemacher einen Täter mit seinem Erbe. Filmkritik
Bekehrte Umweltaktivisten, afrikanische Juden und der glaubenszersetzende Einfluss von Michael Jackson: Ab Dienstag stellt das Berliner Festival wieder eine Auswahl aktueller afrikanischer Filme vor – mit einem Schwerpunkt auf der Region um das Horn von Afrika. News
Jacques Audiard braucht keine starken Frauen, um den Chauvinismus des Westerns zu therapieren. Es reichen The Sisters Brothers ein paar schwache Männer und ein Chemiker, der vom Kommunismus träumt. Filmkritik
Es war einmal eine Tänzerin, die kein „Oomph“ hatte: Dance, Girl, Dance (1940) variiert das Märchen vom hässlichen Entlein zwischen anzüglichen Burlesque-Shows. Dabei widmet sich Dorothy Arzner nicht nur den Gewissenskonflikten von Künstlern, sondern hält ihrem Publikum auch eine überfällige Standpauke. Filmkritik
Vier Kurzkritiken zu Festivalfilmen aus Leipzig, die Kreuzfahrtschiffe als utopische Orte inszenieren, Amateurvideos vom eigenen Coming-Out sammeln oder die Opfer rassistischer Gewalt sichtbar machen. Special
DOK Leipzig 2018: Ein Ort, der die Sinne erst einmal abstößt. Othmar Schmiderer entdeckt in Die Tage wie das Jahr behutsam die Schauwerte eines österreichischen Bauernhofs und legt eine Welt frei, die auf wackligen Beinen steht. Filmkritik
Den Sozialismus reanimieren, die Unendlichkeit darstellen, eine komplette Stadt kartografieren. Auf dem DOK Leipzig hat das Kino ganz schön viel zu tun. Special