Neu auf critic.de

Cannes 2019: Nichts als Zahlen?

Das Festival von Cannes nennt erstmals Zahlen zur Geschlechtergerechtigkeit. Unvoreingenommen ist die Zusammenstellung nicht. Ein Überblick über Genanntes und Ungenanntes. Special 

Greta – Kritik

Totalitäre Mutterschaft: Der irische Regisseur Neil Jordan inszeniert in Greta den gewaltsamen Versuch einer Frau, sich das Leben einer anderen einzuverleiben. Filmkritik 

IndieLisboa 2019: Undurchlässige Bilder

Das portugiesische Kino blickt im Nationalen Wettbewerb des Festivals IndieLisboa zurück in die Kolonialgeschichte und zum Walfang, während die Gegenwart durch rätselhafte Figuren verkörpert wird. Special 

Jibril – Kritik

Die Freiheit des anderen als Grenze der eigenen: Die deutsche Regisseurin Henrika Kull erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem inhaftierten Mann und einer freien Frau als ewigen Cliffhanger. Filmkritik 

Ray & Liz – Kritik

VoD: Vergilbte Tapeten, krabbelnde Kakerlaken und selbstgebrannter Fusel.  In Ray & Liz macht der Fotograf Richard Billingham die elterliche Wohnung in Birmingham mit exzessivem Detailreichtum sinnlich erfahrbar. Filmkritik 

Hale County, Tag für Tag – Kritik

Im Lichtkegel der Repräsentation. Mit seinem oscarnominierten Porträt einer Community im Black Belt Alabamas regt RaMell Ross nicht zuletzt an, über das Begehren des Kinos nach der Darstellung des An-sich nachzudenken. Filmkritik 

One Cut of the Dead – Kritik

Zombies auf dem Zombiefilmset und herumliegende Reflexionen: Shinichiro Uedas Debütfilm One Cut of the Dead ist nicht nur Mediensatire, sondern vor allem ein Wohlfühlfilm mit viel Blut und Erbrochenem. Filmkritik