Cannes 2019: Nichts als Zahlen?
Das Festival von Cannes nennt erstmals Zahlen zur Geschlechtergerechtigkeit. Unvoreingenommen ist die Zusammenstellung nicht. Ein Überblick über Genanntes und Ungenanntes. Special
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Das Festival von Cannes nennt erstmals Zahlen zur Geschlechtergerechtigkeit. Unvoreingenommen ist die Zusammenstellung nicht. Ein Überblick über Genanntes und Ungenanntes. Special
Totalitäre Mutterschaft: Der irische Regisseur Neil Jordan inszeniert in Greta den gewaltsamen Versuch einer Frau, sich das Leben einer anderen einzuverleiben. Filmkritik
Alle Kritiken, Bilder und Trailer der 72. Filmfestspiele in Cannes im Überblick. News
Das portugiesische Kino blickt im Nationalen Wettbewerb des Festivals IndieLisboa zurück in die Kolonialgeschichte und zum Walfang, während die Gegenwart durch rätselhafte Figuren verkörpert wird. Special
2019 wird Cristina Nord Leiterin des Berlinale-Forums. Wir sprachen mit ihr nach ihrem Abschied von der taz über ihr Credo als Filmkritikerin, ihre 13 Jahre im Feuilleton und den Wechsel in die Programmarbeit. Interview
Was ist das für eine Magie, wenn die richtigen Kurzfilme aufeinander folgen? Kein Trailer kann diese Erfahrung bewerben. Über Oberhausener Verheißungen und ihre Verkehrung ins Gegenteil. Special
Die Freiheit des anderen als Grenze der eigenen: Die deutsche Regisseurin Henrika Kull erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem inhaftierten Mann und einer freien Frau als ewigen Cliffhanger. Filmkritik
VoD: Vergilbte Tapeten, krabbelnde Kakerlaken und selbstgebrannter Fusel. In Ray & Liz macht der Fotograf Richard Billingham die elterliche Wohnung in Birmingham mit exzessivem Detailreichtum sinnlich erfahrbar. Filmkritik
Im Lichtkegel der Repräsentation. Mit seinem oscarnominierten Porträt einer Community im Black Belt Alabamas regt RaMell Ross nicht zuletzt an, über das Begehren des Kinos nach der Darstellung des An-sich nachzudenken. Filmkritik
Zombies auf dem Zombiefilmset und herumliegende Reflexionen: Shinichiro Uedas Debütfilm One Cut of the Dead ist nicht nur Mediensatire, sondern vor allem ein Wohlfühlfilm mit viel Blut und Erbrochenem. Filmkritik