Happer's Comet – Kritik
Berlinale 2022 – Forum: Manchmal wird der Ton gegenüber dem Bild so dominant, dass es spukt. Happer’s Comet gibt gespenstisch verdichtete Einblicke in suburbanes Leben Filmkritik
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Berlinale 2022 – Forum: Manchmal wird der Ton gegenüber dem Bild so dominant, dass es spukt. Happer’s Comet gibt gespenstisch verdichtete Einblicke in suburbanes Leben Filmkritik
Berlinale 2022 – Forum: In The Kegelstatt Trio verwebt Rita Azevedo Gomes ein Mozart-Stück und ein Rohmer-Stück zu einem Film, der ein doppeltes Spiel spielt, aber ganz und gar sinnlich bleibt. Filmkritik
In Die Linie trennt Ursula Meier eine Familie und führt sie wieder zusammen. Nur die Mutter wird zum Problemfall, auch für den Film. Filmkritik
VoD: Eine alleinerziehende Radio-Telefonistin bringt zwei Jugendliche durch die Achtziger und streckt die Hand zu einer Fremden aus. Mikhaël Hers’ Passagiere der Nacht ist ein Film, wie man ihn nicht mehr so häufig sieht. Filmkritik
Berlinale 2022 – Generation: The Hill of Secrets dreht sich um ein zwölfjähriges Mädchen, das sich für seine proletarische Familie schämt und deshalb einfach eine neue erfindet. Lee Ji-euns Langfilmdebüt ist ein Juwel im diesjährigen Generation-Programm. Filmkritik
Große Liebe, Inzest und Abtreibung: Filme von Nicolette Krebitz, Isabelle Stever und Phyllis Nagy lehren die critic.de-Podcaster*innen die Buchstaben A wie: "Ah!" und U wie: "Uh! Lieber nicht.". Special
VoD: Sie ist steif, er ungelenk. Nicolette Krebitz entwirft mit A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe einen komischen Liebesreigen voller großer Kinomomente. Filmkritik
Armut, Arbeit und arrangierte Ehe. Li Ruijuns Return to Dust blickt auf das Landleben im kargen, vom Wirtschaftswunder vergessenen Nordwesten Chinas – und steuert mit viel Geduld auf ein Bild hin, das sitzt. Filmkritik
Berlinale 2022 – Forum: Die Poesie des Wartezimmers. Éric Baudelaires A Flower in the Mouth lässt entkräftete Blütenmassen auf die Utopie einer einzelnen Blume treffen, Menschen wie im Walzer durch die Fabrik sliden und ringt noch der größten Gewalt ein Geständnis ab. Filmkritik
Rithy Panhs Everything Will Be Ok kramt nochmal Kubricks Monolithen hervor. Wenn das Kino eine präzise Waffe sein kann, ist sein neuer Film eine Atombombe. News