Liebe ist kälter als der Tod – Kritik
D 1969. Regie: Rainer Werner Fassbinder. Mit: Ulli Lommel, Hanna Schygulla
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… und Fassbinders Debüt ist besser als sein Ruf. Kritik
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D 1969. Regie: Rainer Werner Fassbinder. Mit: Ulli Lommel, Hanna Schygulla
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… und Fassbinders Debüt ist besser als sein Ruf. Kritik
USA 2012. Regie: Terrence Malick. Mit: Ben Affleck, Olga Kurylenko
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Leergut Liebe. Terrence Malick hat einen genügsamen Bastard von Tree of Life gedreht. Kritik
CA 2014. Regie: Atom Egoyan. Mit: Ryan Reynolds, Scott Speedman
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Auf den ersten Blick dreht Atom Egoyan langsam durch. Auf den zweiten erweist sich der Pädophilie-Thriller als überraschend stimmiger Modus für einen obsessiven Regisseur. Kritik
USA 2014. Regie: Ramin Bahrani. Mit: Andrew Garfield, Michael Shannon
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Von Schulden zu Schulden: Für Ramin Bahrani ist das US-amerikanische Gemeinwesen nach der Finanzkrise der bittere Ausdruck einer neuen Leibeigenschaft. Kritik
F, B 2015. Regie: Benoît Jacquot. Mit: Léa Seydoux, Vincent Lindon
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Eine Ära der Unterwerfung. Lea Seydoux versucht sich als trotzige Kammerzofe an einer alternativen Emanzipation. Kritik
RO, F, BO, CR, MK 2016. Regie: Cristi Puiu. Mit: Mimi Branescu, Petra Kurtela
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Warten, bis es endlich Essen gibt: Cristi Puiu stopft eine kleine Wohnung in Bukarest mit einer Großfamilie voll und zeigt, wie sie sich nicht unter einen Hut bringen lassen kann. Kritik
F 2017. Regie: Mathieu Amalric. Mit: Jeanne Balibar, Lisa Ray-Jacobs
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Nicht nur bei Arnaud Desplechin, auch in seinem eigenen Film spielt Mathieu Amalric einen Regisseur. Das hat natürlich alles Gründe – sehr gute sogar. Das Musikporträt Barbara eröffnet in Cannes die Sektion Un Certain Regard. Kritik
USA 2017. Regie: Greta Gerwig. Mit: Saoirse Ronan, Odeya Rush
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Während der Fahrt aus dem Auto steigen: Greta Gerwig zeigt ein Coming-of-Age im provinziellen Sacramento als Chaos gleichzeitiger Überforderungen und setzt dem von Jungsgeschichten dominierten Genre ein Girlhood-Porträt entgegen. Kritik
GB, F 2017. Regie: Armando Iannucci. Mit: Steve Buscemi, Olga Kurylenko
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Eine Schulhof-Rangelei mit Standrecht – The Death of Stalin inszeniert die Machtkämpfe nach Stalins Tod als überdrehte Posse. Die Bilderarmut der tatsächlichen stalinistischen Herrschaft lässt die Energie des Films dabei unkontrolliert übersprudeln. Kritik
USA 2005. Regie: D.J. Caruso. Mit: Matthew McConaughey, Al Pacino
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Das schnelle Geld haben hier wohl vor allem zwei gemacht und da passt dann auch wieder der amerikanische Originaltitel, Two for the money: die Stars Al Pacino und Matthew McConaughey. Kritik
NL, TH, HOK, ROK 2005. Regie: Pen-ek Ratanaruang. Mit: Tadanobu Asano, Gang Hye-jung
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In dunklen Bildern erzählt der thailändische Regisseur Pen-ek Ratanaruang einen kühl distanzierten Thriller, dessen Plot nicht minimaler hätte ausfallen können. Kritik
AUS, GB 2005. Regie: John Hillcoat. Mit: Guy Pearce, Ray Winstone
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Zwei Brüder sitzen im Sonnenschein vor einem öden Land. „I know why you have come back“ sagt einer zum anderen. Der Tod liegt in der vibrierenden Luft. Am Ende sitzen die beiden Brüder wieder zusammen. Kritik