Neu im Kino

To the Wonder – Kritik

USA 2012. Regie: Terrence Malick. Mit: Ben Affleck, Olga Kurylenko
Start:

Leergut Liebe. Terrence Malick hat einen genügsamen Bastard von Tree of Life gedreht. Kritik 

The Captive – Kritik

CA 2014. Regie: Atom Egoyan. Mit: Ryan Reynolds, Scott Speedman
Start:

Auf den ersten Blick dreht Atom Egoyan langsam durch. Auf den zweiten erweist sich der Pädophilie-Thriller als überraschend stimmiger Modus für einen obsessiven Regisseur. Kritik 

99 Homes - Stadt ohne Gewissen – Kritik

USA 2014. Regie: Ramin Bahrani. Mit: Andrew Garfield, Michael Shannon
Start:

Von Schulden zu Schulden: Für Ramin Bahrani ist das US-amerikanische Gemeinwesen nach der Finanzkrise der bittere Ausdruck einer neuen Leibeigenschaft. Kritik 

Tagebuch einer Kammerzofe – Kritik

F, B 2015. Regie: Benoît Jacquot. Mit: Léa Seydoux, Vincent Lindon
Start:

Eine Ära der Unterwerfung. Lea Seydoux versucht sich als trotzige Kammerzofe an einer alternativen Emanzipation. Kritik 

Sieranevada – Kritik

RO, F, BO, CR, MK 2016. Regie: Cristi Puiu. Mit: Mimi Branescu, Petra Kurtela
Start:

Warten, bis es endlich Essen gibt: Cristi Puiu stopft eine kleine Wohnung in Bukarest mit einer Großfamilie voll und zeigt, wie sie sich nicht unter einen Hut bringen lassen kann. Kritik 

Barbara – Kritik

F 2017. Regie: Mathieu Amalric. Mit: Jeanne Balibar, Lisa Ray-Jacobs
Start:

Nicht nur bei Arnaud Desplechin, auch in seinem eigenen Film spielt Mathieu Amalric einen Regisseur. Das hat natürlich alles Gründe – sehr gute sogar. Das Musikporträt Barbara eröffnet in Cannes die Sektion Un Certain Regard. Kritik 

Lady Bird – Kritik

USA 2017. Regie: Greta Gerwig. Mit: Saoirse Ronan, Odeya Rush
Start:

Während der Fahrt aus dem Auto steigen: Greta Gerwig zeigt ein Coming-of-Age im provinziellen Sacramento als Chaos gleichzeitiger Überforderungen und setzt dem von Jungsgeschichten dominierten Genre ein Girlhood-Porträt entgegen. Kritik 

The Death of Stalin – Kritik

GB, F 2017. Regie: Armando Iannucci. Mit: Steve Buscemi, Olga Kurylenko
Start:

Eine Schulhof-Rangelei mit Standrecht – The Death of Stalin inszeniert die Machtkämpfe nach Stalins Tod als überdrehte Posse. Die Bilderarmut der tatsächlichen stalinistischen Herrschaft lässt die Energie des Films dabei unkontrolliert übersprudeln. Kritik 

Das schnelle Geld – Kritik

USA 2005. Regie: D.J. Caruso. Mit: Matthew McConaughey, Al Pacino
Start:

Das schnelle Geld haben hier wohl vor allem zwei gemacht und da passt dann auch wieder der amerikanische Originaltitel, Two for the money: die Stars Al Pacino und Matthew McConaughey. Kritik 

Invisible Waves – Kritik

NL, TH, HOK, ROK 2005. Regie: Pen-ek Ratanaruang. Mit: Tadanobu Asano, Gang Hye-jung
Start:

In dunklen Bildern erzählt der thailändische Regisseur Pen-ek Ratanaruang einen kühl distanzierten Thriller, dessen Plot nicht minimaler hätte ausfallen können. Kritik 

The Proposition - Tödliches Angebot – Kritik

AUS, GB 2005. Regie: John Hillcoat. Mit: Guy Pearce, Ray Winstone
Start:

Zwei Brüder sitzen im Sonnenschein vor einem öden Land. „I know why you have come back“ sagt einer zum anderen. Der Tod liegt in der vibrierenden Luft. Am Ende sitzen die beiden Brüder wieder zusammen. Kritik