Macbeth – Kritik
GB 2015. Regie: Justin Kurzel. Mit: Michael Fassbender, Marion Cotillard
Start:
Staub und Nebel, Blut und Kotze: Justin Kurzel ist beim Versuch Shakespeare zu dynamisieren eingeschlafen. Kritik
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GB 2015. Regie: Justin Kurzel. Mit: Michael Fassbender, Marion Cotillard
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Staub und Nebel, Blut und Kotze: Justin Kurzel ist beim Versuch Shakespeare zu dynamisieren eingeschlafen. Kritik
D, USA 2015. Regie: Benni Diez. Mit: Clifton Collins Jr., Jessica Cook
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Benni Diez hat eine grundsympathische Splatterkomödie gedreht, die aber in den ihr gegebenen Chancen allzu große Gefahren sieht. Kritik
PL 2015. Regie: Malgorzata Szumowska. Mit: Janusz Gajos, Maja Ostaszewska
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Irgendwas mit Medium: Die Unentschlossenheit von Malgorzata Szumowskas Tragikomödie um ein Vater-Tochter-Verhältnis ist theoretisch anregend. Kritik
CN, F 2015. Regie: Jean-Jacques Annaud. Mit: Shaofeng Feng, Shawn Dou
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Filmische Liebeslyrik vorbei an Grzimek und Miyazaki: Jean-Jacques Annaud bewundert die letzten Wölfe zu Zeiten der chinesischen Kulturrevolution. Kritik
D, F 2015. Regie: Tom Sommerlatte. Mit: Karin Hanczewski, Godehard Giese
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Gemeinschaft ist Raum und Sprache. Tom Sommerlatte dirigiert zwei ungleiche Brüder und deren Freundinnen in einem dreisprachigen Beziehungsreigen durch ein Sommerhaus. Kritik
USA 2015. Regie: Robert Zemeckis. Mit: Joseph Gordon-Levitt, Ben Kingsley
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Philippe, das Seil und die Türme: Trotz straff zielführenden Erzählstils nimmt sich Robert Zemeckis genug Zeit, den Tanz seines Helden überm Abgrund zu feiern. Kritik
UA, NL 2014. Regie: Miroslav Slaboshpitsky. Mit: Grigoriy Fesenko, Yana Novikova
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Sprechende Körper: Die gehörlosen Protagonisten dieses ukrainischen Dramas kommunizieren durch Gestik und Gewalt. Kritik
USA 2015. Regie: Guillermo del Toro. Mit: Charlie Hunnam, Jessica Chastain
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Wenn der Blutstropfen zum Cumshot wird. Guillermo del Toro hat eine Gothic-Horror-Romanze gedreht, die überzeugt, weil sie es ernst meint. Kritik
IT, F, USA, D, Q 2015. Regie: Jonas Carpignano. Mit: Koudous Seihon, Alassane Sy
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Jonas Carpignano begleitet in seinem Debütfilm zwei Flüchtlinge aus Burkina Faso bei ihrer Reise über das Mittelmeer, an dessen Ufer Herausforderungen warten, auf die es kein Vorbereiten gibt. Kritik
GB 2014. Regie: Randall Wright
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40 Jahre nach Jack Hazans kongenialem Künstlerporträt A Bigger Splash gibt es nun einen neuen Dokumentarfilm über David Hockney. Der strotzt nur so vor ungesehenen Aufnahmen und aktuellen Interviews, entwickelt aber keine neue Perspektive auf den Meister. Kritik
USA 2015. Regie: Nima Nourizadeh. Mit: Kristen Stewart, Jesse Eisenberg
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Mike Howell träumt bekifft von raumfahrenden Gorillas und erschlägt ganze Sondereinheiten mit gefrorenen Burger Patties – eigentlich will er aber einfach nur heiraten. Kritik
CA 2014. Regie: Jean-François Caissy
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Auf den rechten Weg: Der kanadische Regisseur Jean-François Caissy zeigt das Erwachsenwerden zwischen Schulrichtlinien und grenzenlosen Naturlandschaften. Kritik
D 2015. Regie: David Wnendt. Mit: Oliver Masucci, Michael Kessler
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Auf der Fanmeile mit dem Führer. Es ist mal wieder Frühling für Hitler. Kritik
P 2014. Regie: Pedro Costa. Mit: Tito Furtado, Vitalina Varela
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MUBI: Die kolonialen Geister sind lebendiger denn je. In einem Streifzug durch Lissabons Unterwelt erinnert Pedro Costa an die Sklaven der Moderne und deren Dasein in beständiger Nacht. Kritik
USA 2015. Regie: Ridley Scott. Mit: Matt Damon, Jessica Chastain
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Ridley Scott glaubt wieder an Science Fiction: Der Marsianer ist ein sentimentales Raumfahrt-Epos, in dem sich eine kosmopolitisch gewordene Menschheit selbst feiert. Kritik
D 2015. Regie: Lars Kraume. Mit: Burghart Klaußner, Ronald Zehrfeld
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Worauf die Deutschen stolz sein dürfen, sofern sie brav sind und brav der Geschichte lauschen. Kritik
E, USA 2015. Regie: Alejandro Amenábar. Mit: Emma Watson, Ethan Hawke
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Eine Ermittlung im toten Winkel der menschlichen Psyche. Alejandro Amenábar knüpft mit einem äußerlich klassischen, aber innerlich durchaus modernen Paranoia-Thriller an seine anspruchsvollen frühen Genrefilme an. Kritik
USA 2015. Regie: Denis Villeneuve. Mit: Emily Blunt, Josh Brolin
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Zwischen Mexiko und den USA herrscht ein erbarmungsloser Drogenkrieg. Denis Villeneuves Film ist dann am besten, wenn er an der Grenze spielt. Kritik
GB, DK, NO, IDO 2014. Regie: Joshua Oppenheimer
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Ohne die Kamera würde man nicht nur nichts sehen, es würde erst gar nichts geschehen: Joshua Oppenheimer weiß, dass sich sein Film verschworen hat. Kritik
USA 2015. Regie: M. Night Shyamalan. Mit: Kathryn Hahn, Ed Oxenbould
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Eine Woche zu Besuch bei den gruseligen Großeltern: M. Night Shyamalans Low-Budget-Reißer bringt den Kinosaal zum Kreischen – vor Schrecken und vor Lachen. Kritik
CA, D, AUS 2015. Regie: Anton Corbijn. Mit: Robert Pattinson, Dane DeHaan
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Mit seinem vierten Kinofilm ist Anton Corbijn bei sich selbst angekommen: Die Geschichte über Dennis Stock, einen Fotografen, der mit ikonischen Bildern des jungen James Dean berühmt wurde, ist eine künstlerische Selbstreflexion. Kritik
F, NO, 2014. Regie: Raoul Peck. Mit: Alex Descas, Lovely Kermonde Fifi
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Vollkommen unaufgeregt seziert Raoul Peck die nach dem großen Erdbeben offen daliegende Sozialstruktur Haitis – und strebt doch heimlich einer großen Aufregung zu. Kritik
B, D 2015. Regie: Wolfgang Becker. Mit: Daniel Brühl, Jesper Christensen
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Goodbye 20th Century: Wolfgang Becker inszeniert die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als vollendete Groteske. Kritik
D 2015. Regie: Saskia Walker, Ralf Hechelmann
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Fragmente einer Sprache des Sex: In ihrem Dokumentarfilm befragen die Regisseure Saskia Walker und Ralf Hechelmann 16 Menschen weiträumig zum Thema Sexualität. Kritik
USA 2015. Regie: Terrence Malick. Mit: Christian Bale, Natalie Portman
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Verlorene Sensibilität. Terrence Malick dringt an die Grenzen der Initiative. Kritik
GB 2015. Regie: Andrew Haigh. Mit: Charlotte Rampling, Geraldine James
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Was ist und was hätte sein können: Andrew Haigh zeigt, wie die Präsenz der Vergangenheit einem Paar die Gegenwart ungewiss werden lässt. Kritik
D 2014. Regie: Maximilian Leo. Mit: Sebastian Zimmler, Robert Finster
Start:
Das Leben des ungleichen Bruders wird zum eigenen. Kritik
RUS 2013. Regie: Alexei German. Mit: Leonid Yarmolnik, Dmitriy Vladimirov
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Schwer, ein Gott zu sein in einer Welt ohne Gott. Alexei German verabschiedet sich mit einem schwer verdaulichen Testament. Kritik
UA, NL 2014. Regie: Sergei Loznitsa
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VoD: Sergej Loznitsa klärt die Verhältnisse auf dem Kiewer Maidan in dem Augenblick, in dem sie eskalieren. Kritik
USA 2015. Regie: Werner Herzog. Mit: James Franco, Nicole Kidman
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Märchenland aus Wüstensand. Werner Herzogs exotische Fantasie unterscheidet sich kaum von der Glätte des britischen Rasens. Kritik
D, IT 2014. Regie: Hannes Lang
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Eine Ästhetik des Widerstands. Hannes Lang begibt sich auf eine assoziative Reise und fragt nach der Zukunft einer Welt, die eigentlich längst verloren scheint. Kritik