Neu im Kino

Alles koscher! – Kritik

GB 2010. Regie: Josh Appignanesi. Mit: Omid Djalili, Richard Schiff
Start:

Von Stereotypen und Vorurteilen: In Josh Appignanesis Komödie entdeckt ein Muslim seine jüdischen Wurzeln und gerät in eine veritable Identitäts- und Glaubenskrise. Kritik 

Mein Freund Knerten – Kritik

NO 2009. Regie: Åsleik Engmark. Mit: Jan Gunnar Røise, Adrian Grønnevik Smith
Start:

Ein Zweig als bester Freund? Für den kleinen Lillebror, der mit seinen Eltern aus der Stadt ins grüne Nirgendwo zieht, kein Problem. Kritik 

The Way Back - Der lange Weg – Kritik

USA 2010. Regie: Peter Weir. Mit: Jim Sturgess, Colin Farrell
Start:

Eine Gruppe Kriegsgefangener flüchtet aus einem sibirischen Arbeitslager. Dabei vergisst der Film diese Reise wirklich beschwerlich zu gestalten.  Kritik 

Larry Crowne – Kritik

USA 2011. Regie: Tom Hanks. Mit: Tom Hanks, Julia Roberts
Start:

Die Larry-Crowne-Affäre: Gegenwartsnostalgie und Retro-Romantik gehen in Tom Hanks zweiter Regiearbeit eine unebene Liaison ein. Kritik 

Brownian Movement – Kritik

D, B, NL 2010. Regie: Nanouk Leopold. Mit: Sandra Hüller, Dragan Brakema
Start:

Nanouk Leopold inszeniert mit gewohnter formaler Strenge Sandra Hüller als introvertierte Medizinerin, die ein Doppelleben führt. Kritik 

Vier Leben – Kritik

IT, D, CH 2010. Regie: Michelangelo Frammartino. Mit: Giuseppe Fuda, Bruno Timpano
Start:

Aus Mann wird Ziege wird Tanne wird Holzkohle. Kritik 

Transformers 3 – Kritik

USA 2011. Regie: Michael Bay. Mit: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whiteley
Start:

Das Weiße Haus und die NASA werden nicht erfreut sein: Wenn Michael Bay nicht gerade außerirdische Auto-Roboter aufeinander krachen lässt, verrät er streng geheime Hintergründe der Mondlandung. Kritik 

Mr. Nice – Kritik

GB 2010. Regie: Bernard Rose. Mit: Rhys Ifans, Chloë Sevigny
Start:

Howard Marks war einer der erfolgreichsten Drogendealer Europas. Bernard Roses Biopic blickt mit viel Humor und stilistischem Esprit auf seine Vergangenheit, ohne sich dabei der Illusion von historischer Authentizität hinzugeben. Kritik 

Bad Teacher – Kritik

USA 2011. Regie: Jake Kasdan. Mit: Cameron Diaz, Thomas Lennon
Start:

Eine weitere Komödie aus dem Dunstkreis von Judd Apatow: An einer Grundschule treibt eine unmoralische Lehrerin ihr Unwesen.  Kritik 

Mr. Poppers Pinguine – Kritik

USA 2011. Regie: Mark Waters. Mit: Jim Carrey, Carla Gugino
Start:

Manche mögen’s kalt: Jim Carrey entdeckt in Mark Waters Kinderbuchadaption als Pinguin-Ziehvater die eigene Herzenswärme. Kritik 

Die Frau, die singt – Kritik

CA 2010. Regie: Denis Villeneuve. Mit: Lubna Azabal, Mélissa Désormeaux-Poulin
Start:

Denis Villeneuve begibt sich zusammen mit seiner Protagonistin auf eine Reise in den Nahen Osten, hin zu den Abgründen einer interkulturellen Familiengeschichte. Kritik 

Der Mandant – Kritik

USA 2011. Regie: Brad Furman. Mit: Matthew McConaughey, Ryan Phillippe
Start:

Ein trickreicher Anwalt übernimmt die Verteidigung eines verwöhnten Sprösslings der oberen Zehntausend, der eine Frau vergewaltigt und fast ermordet haben soll. Spannender Gerichtskrimi, der vor allem durch seine Schauspieler besticht. Kritik 

The Bang Bang Club – Kritik

CA, ZA 2011. Regie: Steven Silver. Mit: Ryan Phillippe, Taylor Kitsch
Start:

Pulitzer-Preise für Paparazzi: Von den Paradoxien der Kriegsfotografie. Kritik 

Schlafkrankheit – Kritik

F 2011. Regie: Ulrich Köhler. Mit: Pierre Bokma, Jean-Christophe Folly
Start:

Entfremdung, Einsamkeit und ein Herz voller Dunkelheit in Afrika: Ulrich Köhlers Schlafkrankheit, der erste deutsche Beitrag im Wettbewerb der Berlinale, verlegt die Berliner Schule nach Kamerun. Kritik 

Fremd Fischen – Kritik

USA 2011. Regie: Luke Greenfield. Mit: Kate Hudson, Ginnifer Goodwin
Start:

Die Angel wird in Luke Greenfields Liebeskomödie nach Männern ausgeworfen: vorzugsweise denen der besten Freundin. Mit den Folgen für feste und beste Freundschaften beschäftigt sich die Kinoadaption von Emily Giffins Bestseller. Kritik 

Kung Fu Panda 2 – Kritik

USA 2011. Regie: Jennifer Yuh Nelson
Start:

Panda Po schlägt wieder zu: In der Fortsetzung des Animationserfolgs von 2008 muss der tierische Kung-Fu-Kämpfer gegen einen neuen Widersacher und alte Ängste antreten. Kritik 

Eine Insel namens Udo – Kritik

D 2011. Regie: Markus Sehr. Mit: Kurt Krömer, Fritzi Haberlandt
Start:

Der Mann ohne Eigenschaften: Markus Sehrs Spielfilmdebüt erzählt von einem Mann, der aufgrund völliger Unscheinbarkeit und Mittelmäßigkeit von seiner Umwelt nicht wahrgenommen wird. Kritik 

Kaboom – Kritik

USA, F 2010. Regie: Gregg Araki. Mit: Haley Bennett, Thomas Dekker
Start:

The end of the world as we know it: Gregg Araki persifliert seine eigene Teenage Apocalypse Trilogy – bis zur ultimativen Konsequenz. Kritik 

The Tree of Life – Kritik

USA, IND 2011. Regie: Terrence Malick. Mit: Brad Pitt, Sean Penn
Start:

Ikarus verbrennt sich die Flügel: Terrence Malick dreht seinen ersten misslungenen Film. Kritik 

Yuki & Nina – Kritik

F, JP 2009. Regie: Nobuhiro Suwa, Hippolyte Girardot. Mit: Noë Sampy, Arielle Moutel
Start:

Zwei junge Mädchen wollen eine Scheidung verhindern und landen schließlich in einem verzauberten Wald.  Kritik 

Hana, Dul, Sed – Kritik

Ö 2009. Regie: Brigitte Weich, Karin Macher
Start:

Im total(itär)en Abseits: Die Doku von Brigitte Weich und Karin Macher folgt vier Fußballnationalspielerinnen. Da sie aus dem Team Nordkoreas stammen, wird der Sport zur Nebensache. Kritik 

Der Mann, der über Autos sprang – Kritik

D 2010. Regie: Nick Baker-Monteys. Mit: Robert Stadlober, Jessica Schwarz
Start:

Ein Fantasy-Plot im realistischen Arthouse-Gewand: Wie einst Werner Herzog wandert der junge Julian Hunderte Kilometer, um mit der dabei freigesetzten Energie einen kranken Menschen zu heilen. Kritik 

X-Men: Erste Entscheidung – Kritik

USA 2011. Regie: Matthew Vaughn. Mit: Michael Fassbender, James McAvoy
Start:

James Bond, Mit Schirm, Charme und Melone, Mad Men und ein Schuss Austin Powers: Das X-Men-Prequel atmet den Flair der Swinging Sixties. Kritik 

Bibliothèque Pascal – Kritik

HU, D, GB, RO 2010. Regie: Szabolcs Hajdu. Mit: Orsolya Török-Illyés, Shamgar Amram
Start:

Von Loach zu Lynch und wieder zurück: Szabolcs Hajdu erzählt eine Geschichte von Menschenhandel und Zwangsprostitution als skurriles Märchen – und bewirkt damit eine unbehagliche Faszination. Kritik 

Wir sind was wir sind – Kritik

MEX 2010. Regie: Jorge Michel Grau. Mit: Adrián Aguirre, Paulina Gaitan
Start:

Regisseur Jorge Michel Grau zeigt mit der Geschichte über eine Kannibalenfamilie in Mexico City, wie klein der Schritt vom Sozialdrama zum Horrorfilm ist. Kritik 

Eine vernünftige Lösung – Kritik

S 2009. Regie: Jörgen Bergmark. Mit: Rolf Lassgård, Stina Ekblad
Start:

Als der verheiratete Erland eine Affäre mit der Frau seines besten Freundes beginnt, wagt er den Schritt nach vorne. Er schlägt dem Ehepaar und seiner eigenen Frau vor, zu viert zusammen zu leben. Doch das freie Spiel mit den Gefühlen erweist sich als gefährlich. Kritik 

Hangover 2 – Kritik

USA 2011. Regie: Todd Phillips. Mit: Bradley Cooper, Ed Helms
Start:

Hangover 2 ist vielleicht das, was man ein archetypisches Sequel nennen könnte, oder jedenfalls: die Bestätigung all der Vorurteile, die man über nachgereichte Zweitfilme so haben kann.  Kritik 

Source Code – Kritik

USA, F 2011. Regie: Duncan Jones. Mit: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan
Start:

Fortschritt und Wiederholung: Mit vielen kleinen Toden versucht Duncan Jones, die Science-Fiction am Leben zu erhalten. Kritik 

Das Blaue vom Himmel – Kritik

D 2010. Regie: Hans Steinbichler. Mit: Juliane Köhler, Karoline Herfurth
Start:

Regisseur Hans Steinbichler bezeichnet dieses tränenreiche Melodram als Frauenfilm – ein Film für Frauen über Frauen. Männer dürfen aber auch reingehen. Kritik 

Unter Kontrolle – Kritik

D 2010. Regie: Volker Sattel
Start:

In seiner Dokumentation über Sicherheitsvorkehrungen in Atomkraftwerken schafft Volker Sattel ein Spannungsverhältnis zwischen imposanter Architektur und den gefährlichen Vorgängen, die in ihr stattfinden. Kritik 

Die Relativitätstheorie der Liebe – Kritik

D 2011. Regie: Otto Alexander Jahrreiss. Mit: Olli Dittrich, Katja Riemann
Start:

Dieser Film beweist vor allem eins: Relativer als Zeit, Raum und Liebe ist die Witzigkeit deutschen Humors, von dem man sich manchmal wünscht, er würde in ein Schwarzes Loch gesaugt. Kritik 

Auf brennender Erde – Kritik

USA, AR 2008. Regie: Guillermo Arriaga. Mit: Charlize Theron, Kim Basinger
Start:

Gefangen im Netz aus Beton – Guillermo Arriagas Regiedebüt ist eine Lehrstunde über die Unausweichlichkeit des Schicksals. Kritik 

Waste Land – Kritik

GB, BR 2010. Regie: Lucy Walker, João Jardim ...
Start:

Waste Land nimmt uns mit an einen ganz und gar widerlichen Ort, zu dem niemand je gehen wollte. Doch der Empfang ist so freundlich, dass man sich fast wohl fühlt. Kritik 

Wer ist Hanna? – Kritik

D, USA, GB 2011. Regie: Joe Wright. Mit: Saoirse Ronan, Eric Bana
Start:

Eine zarte junge Frau beweist Feinden und Publikum ihre spektakulären Kampfkünste. Doch Joe Wrights Film hat vor allem visuell mehr zu bieten als Stunts und weibliche Reize. Kritik 

I Phone You – Kritik

D, CN 2011. Regie: Dan Tang. Mit: Jiang Yiyan, Florian Lukas
Start:

Auf der Suche nach der App zum Glück: Eine deutsch-chinesische Koproduktion verhandelt die „Liebe in den Zeiten des World Wide Web“. Kritik 

Stadt, Land, Fluss – Kritik

D 2011. Regie: Benjamin Cantu. Mit: Lukas Steltner, Kai Michael Müller
Start:

In seinem Langfilmdebüt verbindet Benjamin Cantu eine Dokumentation über industrialisierte Landwirtschaft in Brandenburg mit einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei Azubis. Kritik 

Benda Bilili! – Kritik

F 2010. Regie: Renaud Barret, Florent de La Tullaye
Start:

Zwei französische Regisseure widersetzen sich der Versuchung, ihr Porträt der kongolesischen Band Staff Benda Bilili zu einem „Kinshasa Social Club“ werden zu lassen. Kritik 

Der Biber – Kritik

USA 2011. Regie: Jodie Foster. Mit: Mel Gibson, Jodie Foster
Start:

Jodie Foster führt Regie und spielt eine der Hauptrollen in dieser Tragikomödie über Depressionen. Doch der Star des Films ist Mel Gibsons linke Hand. Kritik 

Aber das Leben geht weiter – Kritik

D 2011. Regie: Karin Kaper, Dirk Szuszies. Mit: Edwarda Zukowska, Maria Wojewoda
Start:

Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg: Karin Kaper und Dirk Szuszies setzten sich in Aber das Leben geht weiter mit dem kontroversen Thema innerhalb des neuen deutschen Opferdiskurses auseinander. Kritik 

Joschka und Herr Fischer – Kritik

D 2011. Regie: Pepe Danquart
Start:

140 Minuten darf Joschka Fischer in diesem Dokumentarfilm von Pepe Danquart über sich selbst reden. Das bereitet ihm offensichtlich großes Vergnügen, aber der Zuschauer kommt auch nicht zu kurz. Kritik 

9 Leben – Kritik

D 2010. Regie: Maria Speth
Start:

Maria Speth dreht eine Dokumentation über Berliner Straßenkinder und wählt für ihr Thema einen ungewöhnlichen Zugang. Kritik 

Pirates Of The Caribbean - Fremde Gezeiten – Kritik

USA 2011. Regie: Rob Marshall. Mit: Johnny Depp, Penélope Cruz
Start:

Die Pirates Of The Caribbean sind nicht tot zu kriegen - für viele Figuren gilt das sogar im wörtlichen Sinne. Damit das auch so bleibt, machen sich Jack Sparrow, Barbossa und Neuzugang Blackbeard im vierten Teil auf die Suche nach dem sagenumwobenen Jungbrunnen. Kritik 

Christmas Tree Upside Down – Kritik

BG, D 2006. Regie: Ivan Cherkelov, Vasil Zhivkov. Mit: Alexandra Vassileva, Slava Dojčeva
Start:

Postkarten aus Bulgarien: Christmas Tree Upside Down ist ein hübsch anzuschauender Scherbenhaufen. Kritik 

The Final Girl – Kritik

USA 2010. Regie: Todd Verow. Mit: Wendy Delorme, Véronique Lindenberg
Start:

Todd Verow versucht in der Stadt der Liebe einen erotischen Kunstthriller zu drehen.  Kritik 

Metropolis – Kritik

D 1927. Regie: Fritz Lang. Mit: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich, Rudolf Klein-Rogge
Start:

Mehr Action und ein beeindruckender Bösewicht. Die (nahezu) vollständige Fassung von Fritz Langs Metropolis ist nach ihrer Premiere auf der Berlinale nun auch auf DVD erhältlich. Die Restaurierung wurde möglich durch einen Sensationsfund in Buenos Aires. Kritik 

Priest – Kritik

USA 2011. Regie: Scott Charles Stewart. Mit: Paul Bettany, Cam Gigandet
Start:

Menschen und Vampire gehen sich wieder einmal an die Kehle. Mittendrin: Paul Bettany in einem weiteren B-Movie-Ausflug. Kritik 

Geliebtes Leben – Kritik

D, ZA 2010. Regie: Oliver Schmitz. Mit: Khomotso Manyaka, Keaobaka Makanyane
Start:

Vom Scheitern der beobachtenden Haltung:  In Oliver Schmitz’ eindringlicher Adaption des Erfolgsromans „Worüber keiner spricht“ von Allan Stratton kämpft ein 12-jähriges südafrikanisches Mädchen um den Erhalt seiner von AIDS zerstörten Familie. Kritik 

Senna – Kritik

GB, F, USA 2010. Regie: Asif Kapadia
Start:

Mit einer dramatisch stark verdichteten Dokumentation leistet Asif Kapadia seinen Beitrag zur Legendenbildung um den 1994 verunglückten Posterboy der Formel 1. Kritik 

Polnische Ostern – Kritik

D 2011. Regie: Jakob Ziemnicki. Mit: Henry Hübchen, Grażyna Szapołowska
Start:

In der Stereotypenfalle: In seiner Tragikomödie schickt Jakob Ziemnicki einen mit Vorurteilen beladenen deutschen Bäckermeister in geheimer Mission nach Polen. Dabei erliegt der Film gerade den Klischees, auf die er satirisch abzielen will. Kritik 

Scream 4 – Kritik

USA 2011. Regie: Wes Craven. Mit: Neve Campbell, Courteney Cox
Start:

Kevin Williamson und Wes Craven kehren 15 Jahre nach den ersten Morden nach Woodsboro zurück. Kritik 

Barfuß auf Nacktschnecken – Kritik

F 2010. Regie: Fabienne Berthaud. Mit: Ludivine Sagnier, Diane Kruger
Start:

Die Vernunft und der kindliche Blick: Ludivine Sagnier gelingt die besondere Darstellung einer besonderen jungen Frau. Kritik 

Morgentau – Kritik

F, D 2008. Regie: Haile Gerima. Mit: Aaron Arefe, Abiye Tedla
Start:

15 Jahre nach seinem letzten Spielfilm meldet sich Haile Gerima mit einem zwei Jahrzehnte umspannenden Epos zurück. Vor dem Hintergrund jüngerer äthiopischer Geschichte sucht ein Mediziner nach politischer und persönlicher Erfüllung. Kritik 

Bad Boy Kummer – Kritik

D, CH 2010. Regie: Miklós Gimes. Mit: Tom Kummer, Nina Kummer
Start:

Ihm verdanken wir das Schlagwort Borderline-Journalismus: Jahrelang fälschte Tom Kummer Star-Interviews und wurde selbst zur Berühmtheit. Zehn Jahre nach seinem Absturz porträtiert ein Dokumentarfilm den begabten Betrüger. Kritik 

Mitten im Sturm – Kritik

D, B, F, PL 2009. Regie: Marleen Gorris. Mit: Emily Watson, Ulrich Tukur
Start:

Im stalinistischen Gulag-System wurden Millionen unschuldiger Menschen gefangen gehalten, gefoltert und ermordet. Marleen Gorris’ Drama ist einer der ersten Filme, der sich dieses Themas annimmt. Kritik 

Arthur – Kritik

USA 2011. Regie: Jason Winer. Mit: Russell Brand, Jennifer Garner
Start:

Drei Jahrzehnte nach Dudley Moore schlüpft Russel Brand in die Rolle des Millionärssöhnchens Arthur. Den Spaß haben in dem gleichnamigen Remake vor allem die Darsteller. Kritik 

Im Regen des Südens – Kritik

AR 2008. Regie: Paula Hernández. Mit: Valeria Bertuccelli, Ernesto Alterio
Start:

Nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein. Paula Hernández erzählt mit Im Regen des Südens von einem Augenblick, in dem sich die Lebenslinien zweier Menschen im Schatten eigener Probleme kreuzen. Kritik