Der renommierte ostdeutsche Dokumentarfilmer Volker Koepp rekonstruiert eine deutsch-polnische Familiengeschichte von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart und widmet sich einmal mehr seinen Herzensthemen Heimat und kulturelle Identität. Kritik
D 2007. Regie: Ansgar Ahlers, Boris Anderson .... Mit: Anna Thalbach, Adriana Altaras, Stephan Grossmann Start:
Ein Film für Politiker und Lehrer: Nachwuchsregisseure drehen 19 Kurzfilme zu den wichtigsten deutschen Grundgesetzen und illustrieren damit die Grundlagen der Rechtsprechung. Kritik
Nach der „Siddharta“-Adaption Samsara hat der indische Regisseur Pan Nalin eine Mischung aus Abenteuer- und Liebesfilm gedreht, dessen zeitlicher Rahmen sich über zweihundert Jahre erstreckt. Kritik
D 2006. Regie: Michael Schorr. Mit: Peter Schneider, Michaela Behal, Karl-Fred Müller Start:
Inmitten des trostlos-brachen Dreiländerecks Deutschland-Tschechien-Polen soll eine Lagune entstehen. Alle Planungsbeteiligten stehen Kopf, und doch ist das ausbrechende Chaos eher gemächlicher Natur. Kritik
GB 2007. Regie: Jaume Collet-Serra. Mit: Kuno Becker, Anna Friel, Stephen Dillane Start:
Im zweiten Teil der Trilogie hat der Fußballer Santiago Munez es bis ins Team von Real Madrid geschafft. Dort spielt er zusammen mit Berühmtheiten wie Zidane, Beckham und Raúl. Kritik
IT, D, F 2006. Regie: Emanuele Crialese. Mit: Charlotte Gainsbourg, Vincenzo Amato Start:
In dem Auswanderer-Drama träumt eine arme sizilianische Bauernfamilie zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der verheißungsvollen neuen Welt Amerikas, in der gigantische Oliven wachsen und das Geld aus den Bäumen fällt - und erlebt die Realität. Kritik
USA 2007. Regie: David Fincher. Mit: Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Robert Downey Jr. Start:
Er hat´s wieder getan. David Fincher zeichnet das Porträt eines Serienkillers. Chronologisch, historisch, episch, in seiner Schlichtheit fast reduktionistisch. Seltsam unseltsam wirkt das in Anbetracht von Finchers bisherigem Werk. Kritik
We shall overcome – vor 40 Jahren war das der Traum einer ganzen Generation. Vom Kampf gegen die Spießer erzählt der dänische Kinder- und Familienfilm Drømmen. Wie er ausgeht, bleibt spannend bis zum Schluss. Kritik
Die Flut an Bildern, die Julien Temple in seiner Hommage an den Frontmann von „The Clash“ auffährt, hätte drei Punk-Rock-Dokumentationen füllen können. Stattdessen ist es eine geworden. Eine, die mitreißt und bewegt. Kritik
AR, D, F 2006. Regie: Rodrigo Moreno. Mit: Julio Chavéz, Osmar Núnez, Marcelo D’Andrea Start:
In dem argentinischen Psychothriller hat der Bodyguard eines Politikers überwiegend eine Aufgabe: warten, warten und noch mal warten. Und der Zuschauer sieht ihm dabei zu. Das hätte langweilig werden können. Ist es aber nicht. Kritik
Ö 2006. Regie: Anja Salomonowitz. Mit: Rainer Halbauer, Otto Pikal, Anna Sparer Start:
Das gesellschaftliche Wegsehen bei Themen wie Frauenhandel und Zwangsprostitution ist kein leichtes filmisches Sujet. Anja Salomonowitz hat ohne Betroffenheitsgestus eine stilisierte Erzählweise gefunden, bei der der Horror zwischen den Bildern einen beeindruckenden Sog entwickelt. Kritik
USA 2007. Regie: Gore Verbinski. Mit: Johnny Depp, Keira Knightley, Orlando Bloom Start:
Die Piratensaga rund um den Freibeuter-Sonderling Jack Sparrow geht in die dritte und (voraussichtlich) letzte Runde. Diesmal verschlägt es Johnny Depp an das Ende der Welt. Kritik
D 2006. Regie: Marco Mittelstaedt. Mit: Henning Peker, Tom Jahn Start:
Zwei arbeitslose Binnenschiffer schippern in der Hoffnung auf einen neuen Job auf der Elbe Richtung Hamburg. Mit kleinem Budget gedreht, ist Marco Mittelstaedts zweiter Spielfilm ein elegisches Roadmovie mit kauzigen Protagonisten. Kritik
USA 2006. Regie: Katherine Brooks. Mit: Diane Gaidry, Erin Kelly Start:
Annabelle wird von ihren Eltern in das Internat „Zur heiligen Theresa” geschickt, wo sie endlich Disziplin lernen soll. Dabei wird ihr der Aufenthalt schon bald von der attraktiven Klassenlehrerin versüßt. Kritik
F 2007. Regie: Julie Delpy. Mit: Julie Delpy, Adam Goldberg Start:
In dem Regiedebüt der Schauspielerin Julie Delpy trägt ein leicht neurotisches Paar - er Amerikaner, sie Französin - rasante Wortgefechte aus, die zunehmend schärfer werden und ihre Beziehung gefährden. Kritik
USA 2007. Regie: Sylvain White. Mit: Columbus Short, Meagan Good Start:
Tanzfilme zeichnen sich gemeinhin durch eine eher schlichte Dramaturgie aus. Stomp the Yard ist jedoch ein echtes Ärgernis, weil er den Intellekt seiner jugendlichen Zielgruppe maßlos unterschätzt und sich gleichzeitig an pubertären Männlichkeitsritualen ergötzt. Kritik
USA 2007. Regie: Gregory Hoblit. Mit: Anthony Hopkins, Ryan Gosling Start:
Nobody is perfect, könnte man sagen, wenn man diesen Titel liest. Aber Regisseur Gregory Hoblit ist in seinem fünften Kinofilm ein spannendes Charakterdrama mit einem dämonischen Anthony Hopkins gelungen. Kritik
GB 2006. Regie: Nicholas Hytner. Mit: Richard Griffiths, Frances la de Tour, Stephen Campbell Moore Start:
Anfang der achtziger Jahre in England wird eine Gruppe hochbegabter Schüler auf die Aufnahmeprüfung für Oxford und Cambridge vorbereitet. Dabei prallen zwei unterschiedliche Auffassungen von Bildung und Lehre aufeinander. Kritik
GB, D 2005. Regie: Michael Caton-Jones. Mit: John Hurt, Hugh Dancy Start:
Ausgehend von realen Ereignissen auf einem UN-Stützpunkt in Ruanda erzählt der Film aus der Perspektive zweier Engländer vom Ausbruch des Völkermords an den Tutsis. Kritik
Ein in Wien gestrandetes Pärchen aus Bukarest gerät in eine Kette zufälliger Ereignisse. In mal komischen, mal melancholischen Episoden zeigt Crash Test Dummies den Alltag von Kleinbürgern und Kleinkriminellen und entdeckt dessen surreale Seite. Kritik
USA 2007. Regie: Josh Gordon, Will Speck. Mit: Will Ferrell, Jon Heder Start:
Will Ferrell bleibt seiner skurrilen Rollenauswahl treu. Zusammen mit Napoleon Dynamite-Schauspieler Jon Heder bildet er das erste männliche Eiskunstlauf-Paar der Filmgeschichte. Kritik
Man soll Lebensmittel so behandeln wie das eigene Augenlicht, das Alter gleicht einem zerbeulten Teekessel und Brotteig besitzt Persönlichkeit - behauptet ein Zen-Priester in Doris Dörries Dokumentation über Kochen als Lebensphilosophie. Kritik
DK, GB 2006. Regie: Annette K. Olesen. Mit: Mohammed Ali-Bakier, Joy K. Petersen Start:
Die ehemalige Dogma-Regisseurin Annette K. Olesen erzählt von einer Liebe, die sich gegen diverse Anfeindungen bewähren muss. Die Beziehung eines jungen Moslems zu einer Dänin wird nach einem tragischen Zwischenfall auf eine harte Probe gestellt. Kritik
NL, D, GB 2006. Regie: Paul Verhoeven. Mit: Carice van Houten, Sebastian Koch, Thom Hoffman Start:
Paul Verhoevens Drama aus den nationalsozialistisch besetzten Niederlanden ist nur vordergründig eine klare Sache. Hinter einer traditionellen Oberfläche verbirgt sich große und sehr interessante moralische Verwirrung. Kritik
D 2007. Regie: Michael Schaack, Toby Genkel Start:
Erich Kästners immer noch populäres Kinderbuch aus den vierziger Jahren über ungleiche Zwillinge, die ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenbringen wollen, ist bereits mehrfach verfilmt worden. Jetzt erstmals als Zeichentrickversion. Kritik
USA 2005. Regie: Todd Stephens. Mit: Michael Carbonaro, Mitch Morris, Jonathan Chase Start:
Vier Freunde machen sich in dieser überdrehten Farce daran, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren und sehen sich schon bald mit ungeahnten Komplikationen und Gefahren konfrontiert. Kritik
Eine junge Pianistin muss erst mit einem traumatischen Kapitel ihrer Vergangenheit abschließen, bevor sie ein neues aufschlagen kann. So streng und radikal wie das Auftreten seiner Protagonistin ist auch die inhaltliche und ästhetische Umsetzung des französischen Rache-Thrillers. Kritik
CH 2005. Regie: Samir. Mit: Julie Fournier, Carlos Leal Start:
Ein 20-jähriges Partygirl verliebt sich in einen sozialkritischen Rapper. Vor dem Hintergrund der Club- und Drogenszene in Zürich hat der irakisch-schweizerische Regisseur Samir eine merkwürdige Mischung aus Soap Opera, Drogendrama und Märchen gedreht.
D 2006. Regie: Ralf Westhoff. Mit: Sebastian Weber, Anna Böger Start:
Liebe in Zeiten des Kapitalismus bringt effiziente Formen der Partnersuche hervor. In seinem Spielfilmdebüt hat Ralf Westhoff das unromantische Ritual des Speeddating zu einer temporeichen Redekomödie verarbeitet. Kritik
Das Letzte, was Charly von seinem tödlich verunglückten Vater geschenkt bekommen hat, ist ein langweiliges Modellflugzeug. Doch das erwacht zum Leben und entwickelt magische Kräfte. Cédric Kahn überrascht mit einer rührenden Kinderfantasie. Kritik
USA 2007. Regie: Sam Raimi. Mit: Tobey Maguire, Kirsten Dunst Start:
Sam Raimi nimmt sich in der dritten Folge des erfolgreichen Spider-Man-Franchise wieder viel Zeit für die Entwicklung seines Helden. Trotz 139 Minuten Länge kommt in dem Film jedoch nicht nur die Hauptfigur zu kurz. Kritik
D, IT 2006. Regie: Iwajla Klinke. Mit: Hava Keller, Pnina Feiler, Tamar Peleg Start:
Vom Zionismus zum palästinensischen Befreiungskampf: Die von Iwajla Klinke porträtierten „Raging Grannies“ sind eher pragmatische Helferinnen als wütende Großmütter. Sie setzen sich für ein gleichberechtigtes Miteinander von Israelis und Arabern ein. Kritik
ARK, F, D 2006. Regie: Hiner Saleem. Mit: Nazmî Kirik, Belcim Bilgin Start:
Nach Kilometre Zero wendet sich der kurdische Regisseur Hiner Saleem erneut dem Schicksal seines Volkes zu. Er tut dies mit zärtlichem Witz und augenzwinkernder Lakonie. Kritik
Ohne Geld und Arbeit strandet ein Fotomodell im weihnachtlichen Berlin. Ihren Freunden wie auch sich selbst gaukelt sie jedoch eine nach wie vor erfolgreiche Karriere vor. Kritik
Gong Li steht zum ersten Mal seit elf Jahren wieder für Zhang Yimou vor der Kamera. In dem Historiendrama Der Fluch der goldenen Blume spielt sie die intrigante Gattin eines böswilligen Kaisers. Kritik
USA 2007. Regie: Walt Becker. Mit: John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence, William H. Macy Start:
Die Komödie über vier vorstädtische Pseudo-Biker in der Midlife-Crisis, die sich auf den US-Highways die verkümmerte Männlichkeit zurückerobern wollen, wirkt wie der homophobe Ableger von City Slickers (1991) mit Harleys anstelle von Pferden. Kritik
USA 2007. Regie: Antoine Fuqua. Mit: Mark Wahlberg, Michael Peña, Danny Glover Start:
Der actionreiche Film um ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zeigt Mark Wahlberg auf den Spuren von Sylvester Stallone: Allein gegen alle kämpft ein Elitesoldat, der alle Tricks kennt, gegen ein korruptes System. Kritik
Sung-Hyung Cho hat mit ihrem dokumentarischen „Heimatfilm“ über das norddeutsche Dorf Wacken und seine Bewohner zahlreiche Preise gewonnen – zuletzt den Max-Ophüls-Preis 2007. Kritik
Im hektischen Treiben Kairos versucht eine junge Frau zwischen Bauchtanzstunden und der Beschäftigung mit Liebeslyrik ihr unterdrücktes Verlangen zu entdecken.
GB 2007. Regie: Danny Boyle. Mit: Cillian Murphy, Rose Byrne Start:
Danny Boyle entwickelt berauschende Bilder rund um die Sonne. Darüber vergisst er komplett, seine Science-Fiction-Geschichte voranzutreiben, geschweige denn, sie mit einer Metaebene auszustatten. Kritik
USA 2007. Regie: Stephen Hopkins. Mit: Hilary Swank, David Morrissey Start:
Die zehn biblischen Plagen suchen die amerikanische Provinz heim. Nach Der Exorzismus von Emily Rose erreicht mit The Reaping ein weiterer Horrorfilm mit explizit religiösem Inhalt die deutschen Kinos. Kritik
USA 2006. Regie: Susannah Grant. Mit: Jennifer Garner, Timothy Olyphant Start:
Lachen und Weinen, Komödie und Drama. Das Regiedebüt der erfolgreichen Autorin Susannah Grant schickt Hauptdarstellerin Jennifer Garner auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Nur der Zuschauer bleibt bei alldem außen vor. Kritik
1993 erschien der bisher letzte der Ninja-Turtles-Filme. 14 Jahre danach kommt ein neuer Streifen über die Comic-Helden ins Kino. Er ist komplett computeranimiert. Kritik
F, D, USA 2003. Regie: Bruno Dumont. Mit: Katia Golubeva, David Wissak Start:
VoD: Die Liebe und nichts als die Liebe. Regisseur Bruno Dumont zeigt sich auch in seinem dritten Spielfilm als Meister der Reduktion. Das führt zu einem suggestiven Sog, den der Zuschauer so schnell nicht vergisst. Kritik
USA 2006. Regie: Robert Altman. Mit: Garrison Keillor, Kevin Kline, Virginia Madsen Start:
Der letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums. Kritik
D, B, F, ZA, IT, GB 2007. Regie: Bille August. Mit: Joseph Fiennes, Dennis Haysbert, Diane Kruger Start:
Mit dem Friedenspreis der diesjährigen Berlinale ausgezeichnet und auf einer wahren Geschichte basierend, erzählt Bille Augusts Charakterdrama die Wandlung eines rassistischen Gefängniswärters, der zwanzig Jahre lang einen besonderen Gefangenen bewachte: Nelson Mandela. Kritik
USA 2006. Regie: Q. Allan Brocka. Mit: Derek Magyar, Patrick Bauchau Start:
In seinem zweiten Spielfilm nach Eating Out erzählt Q. Allan Brocka vom scheinbar abgeklärten Edel-Callboy X, und wie dessen Gefühlsleben von seinem Mitbewohner und einem neuen Kunden durcheinander gebracht wird. Kritik
Leichtfüßig kommt er daher und dreht seine Pirouetten, ganz ohne zu stolpern: Eitan Anners zweiter Kinofilm macht den Standardtanz zum beschwingten Ereignis inmitten der Tragikomik des israelischen Lebens. Kritik
D 2007. Regie: Tobi Baumann. Mit: Oliver Pocher Start:
Der Titel ist provokant, ebenso die Besetzung mit TV-Comedian und Schauspielnovize Oliver Pocher. Im Vergleich dazu erscheint die Geschichte um den verzweifelten und frustrierten Endzwanziger Simon Peters doch recht konventionell. Kritik
USA 2007. Regie: Richard LaGravenese. Mit: Hilary Swank, Patrick Dempsey, Imelda Staunton Start:
Hilary Swank als engagierte junge Lehrerin, eine Schulklasse voller Probleme und ein Vorort von Los Angeles, in dem Gewalt und Rassismus den Alltag beherrschen. Kritik
USA 2007. Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer. Mit: Kal Penn, Adam Campbell Start:
Scary Movie, Date Movie, Fantastic Movie. Die Verantwortlichen der Genre-Parodie für Pubertierende drehen die Abwärtsspirale in Sachen Plattheit ohne Rücksicht auf Verluste und Geschmacksnerven ins Unterirdische. Kritik
D 2007. Regie: Vivian Naefe. Mit: Michelle von Treuberg, Paula Riemann, Jette Hering, Lucie Hollmann, Zsá Zsá Inci Bürkle Start:
In der Fortsetzung von Die wilden Hühner müssen sich Sprotte und ihre vier Freundinnen diesmal mit der Liebe und ihren unangenehmen Begleiterscheinungen herumärgern. Kritik
USA, D 2006. Regie: Agnieszka Holland. Mit: Ed Harris, Diane Kruger Start:
Regisseurin Agnieszka Holland etablierte sich nach mehreren kleineren hauptsächlich für das polnische Fernsehen gedrehten Filmen mit politisch engagiertem europäischem Starkino wie Bittere Ernte (Angry Harvest, 1985) und Der Priestermord (To kill a Priest, 1988). In Deutschland machte sie sich mit Hitlerjunge Salomon (1990) einen Namen. Nun schickt sie Beethoven ans Dirigentenpult. Kritik
USA 2007. Regie: Zack Snyder. Mit: Gerard Butler, Lena Headey Start:
300 kampfeswillige Spartaner versuchen verzweifelt, dem Ansturm eines gewaltigen Heeres aus Persien zu trotzen. Das Kinopublikum wird durch Regisseur Zack Snyder von einem Bombardement ganz anderer Art bedroht. Kritik
USA, D 2006. Regie: Bruce Beresford. Mit: Morgan Freeman, John Cusack Start:
Vater, Sohn und ein gemeingefährlicher Verbrecher schlagen sich durch die Wildnis, gejagt von einer Gruppe Killer und dem FBI. In der schematischen Geschichte fällt vor allem Morgan Freeman als kaum glaubhafte Fehlbesetzung auf. Kritik