Neu im Kino

Wasser für die Elefanten – Kritik

USA 2011. Regie: Francis Lawrence. Mit: Robert Pattinson, Reese Witherspoon
Start:

Kein Sex, keine Gaunereien, absolut kinderfreundlich: Die Zirkusgesellschaft in Francis Lawrence’ Film bleibt künstlich und steril, nur der Sozialdarwinismus wirkt real. Kritik 

Godard trifft Truffaut - Deux de la Vague – Kritik

F 2009. Regie: Emmanuel Laurent
Start:

Geschichte einer Freundschaft: Anhand der Biografien von Truffaut und Godard entfalten Emmanuel Laurent und Antonie de Baecque das Porträt einer der zentralen Epochen der Filmgeschichte. Kritik 

Fast & Furious Five – Kritik

USA 2011. Regie: Justin Lin. Mit: Vin Diesel, Paul Walker
Start:

Höher, schneller und weiter: Mit seinem dritten Beitrag zum Auto-Raser-Franchise setzt Justin Lin auf Erprobtes und Bewährtes und furiose Showeffekte. Kritik 

Mütter und Töchter – Kritik

USA 2009. Regie: Rodrigo García. Mit: Naomi Watts, Annette Bening
Start:

Vom Wert der gemeinsam verbrachten Zeit: In seiner fünften Kinoarbeit erzählt Rodrigo García die Geschichte von drei Frauen, deren Schicksale tragisch verbunden sind. Kritik 

Thor – Kritik

USA 2011. Regie: Kenneth Branagh. Mit: Chris Hemsworth, Natalie Portman
Start:

In der vierten Eigenproduktion lässt es Marvel wieder ordentlich am Computer krachen. Kritik 

La Lisière – Am Waldrand – Kritik

F, D 2010. Regie: Géraldine Bajard. Mit: Melvil Poupaud, Audrey Marnay
Start:

Eine schicke Neubausiedlung am Waldrand, ein Ort sozialer Kontrolle und Sorglosigkeit, ist der Schauplatz von geheimnisvollen Ritualen und Mutproben einer Gruppe Jugendlicher. Kritik 

Le Mac - Doppelt knallt's besser – Kritik

F 2010. Regie: Pascal Bourdiaux. Mit: Jose Garcia, Gilbert Melki
Start:

Vom Banker zum Gangster ist es nicht weit. Wie man den Branchenwechsel schafft, zeigt diese von Tarantino inspirierte Action-Komödie aus Frankreich. Kritik 

Four Lions – Kritik

GB 2010. Regie: Chris Morris. Mit: Riz Ahmed, Arsher Ali
Start:

Darf man über islamistische Selbstmordattentäter lachen? Ein CSU-Abgeordneter hielt das für zu brisant und wollte den Kinostart der tiefschwarzen englischen Satire verhindern – zum Glück ohne Erfolg. Kritik 

Brighton Rock – Kritik

GB 2010. Regie: Rowan Joffe. Mit: Sam Riley, Andrea Riseborough
Start:

Von der Ewigkeit in die Vergangenheit – wie der neue Brighton Rock den Horror des Bösen in der Zeit bannt. Kritik 

Sanctum – Kritik

USA, AUS 2010. Regie: Alister Grierson. Mit: Rhys Wakefield, Richard Roxburgh
Start:

Wasser zu filmen ist einer der sichersten Wege, beeindruckende Bilder zu finden. Der visuelle Zauber wirkt auch hier – nur der Plot stört beim Staunen. Kritik 

Das Hausmädchen – Kritik

ROK 2010. Regie: Sang-soo Im. Mit: Do-yeon Jeon, Jung-Jae Lee
Start:

Ein junges Mädchen wird von einem Mann aus der Oberschicht verführt und ins Unglück gestürzt. Ihre Rache ist fürchterlich. Kritik 

An einem Samstag – Kritik

RUS, D, UA 2010. Regie: Alexander Mindadze. Mit: Anton Shagin, Svetlana Smirnova-Marcinkevich
Start:

Kurz nach der Reaktorexplosion in Tschernobyl haben einige Bewohner der Stadt Prypjat ihr eigenes Mittel gegen die Verstrahlung gefunden: Saufen und Feiern. Kritik 

Hüllen – Kritik

CH 2010. Regie: Maria Müller. Mit: Emel Zeynelabidin, Sevim Zeynelabidin
Start:

Ein ambitioniertes Projekt über eine emanzipierte Muslimin bleibt in den Konventionen einer Fernsehdokumentation gefangen. Kritik 

Paul, ein Alien auf der Flucht – Kritik

GB, USA, F 2011. Regie: Greg Mottola. Mit: Simon Pegg, Nick Frost
Start:

Das Erfolgsduo Pegg und Frost jagt in seinem neuesten Film zwei Comic-Freaks samt Alien durch die USA und entzündet dabei doch kein Nerd-Feuerwerk. Kritik 

Alles, was wir geben mussten – Kritik

USA 2010. Regie: Mark Romanek. Mit: Carey Mulligan, Andrew Garfield
Start:

Hinter den Mauern eines britischen Internats wachsen Kinder zu Jugendlichen heran und knüpfen erste zarte Liebesbeziehungen. Doch ihr staatlich vorbestimmtes Schicksal als biologische Ersatzteillager hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Schüler. Kritik 

Der Name der Leute – Kritik

F 2010. Regie: Michel Leclerc. Mit: Jacques Gamblin, Sara Forestier
Start:

Bahia Benmahmoud sieht die Dinge nicht unnötig differenziert. Es gibt nun einmal Faschos und Nicht-Faschos, und sie will dafür sorgen, dass die Zahl der Faschos sinkt. Umbringen? Ach was, vögeln! Kritik 

Der Dieb des Lichts – Kritik

KS, F, D, NL 2011. Regie: Aktan Arym Kubat. Mit: Aktan Arym Kubat, Taalaikan Abazova
Start:

Mit seinem neuen Film über einen idealistischen Elektriker reflektiert der Kirgise Aktan Arym Kubat (a.k.a. Aktan Abdikalikov) die politische Entwicklung in seinem Heimatland, ohne den lyrischen Stil seiner früheren Werke aufzugeben. Kritik 

Ohne Limit – Kritik

USA 2011. Regie: Neil Burger. Mit: Bradley Cooper, Robert De Niro
Start:

Das Netzwerk der Affekte und des Profits: Ohne Limit ist entweder grenzenlos simpel oder clever entgrenzend – je nach Geschmack. Kritik 

Womb – Kritik

HU, D, F 2010. Regie: Benedek Fliegauf. Mit: Eva Green, Matt Smith
Start:

Das Inzest-Drama Womb fragt nach den Auswirkungen des Klonens auf die Identität von Individuen und das menschliche Miteinander. Eindrucksvolle Landschaftsbilder voller Wasser und Wind dienen dabei als Metaphern von Aufruhr und Veränderung. Kritik 

Un homme qui crie - Ein Mann der schreit – Kritik

F 2010. Regie: Mahamat-Saleh Haroun. Mit: Youssouf Djaoro, Dioucounda Koma
Start:

Die innere Verarmung: Mit einem so distanzierten wie genauen Blick gelingt Mahamat-Saleh Haroun ein subtiles Gesellschaftsporträt des Tschad. Kritik 

The Fighter – Kritik

USA 2010. Regie: David O. Russell. Mit: Mark Wahlberg, Christian Bale
Start:

In ihrem Boxer-Drama feiern David O. Russell und Mark Wahlberg den amerikanischen Traum– ohne sich bei Rocky anzubiedern. Kritik 

The Mechanic – Kritik

USA 2011. Regie: Simon West. Mit: Jason Statham, Ben Foster
Start:

Im Remake von Kalter Hauch (The Mechanic, 1972) wird atmosphärische Düsternis durch harte Action ersetzt und existenzielle Angst durch souveräne Coolness. Nicht jedermanns Sache. Kritik 

Passione – Kritik

USA, IT 2010. Regie: John Turturro
Start:

Neapel ist nicht nur den Vesuv und die Fußballlegende Diego Maradona berühmt, sondern auch dank seiner reichen Musikgeschichte. John Turturro inszeniert diese eher, als dass er sie dokumentiert. Kritik 

Beastly – Kritik

USA 2010. Regie: Daniel Barnz. Mit: Alex Pettyfer, Vanessa Hudgens
Start:

Daniel Barnz‘ Film erzählt von der Wichtigkeit innerer Werte und bedient sich dabei eines eigenwilligen Konzepts von Hässlichkeit. Kritik 

Rio – Kritik

USA 2011. Regie: Carlos Saldanha
Start:

Auf zur Entjungferung an die Copacabana: Rio ist laut, bunt, direkt – und ein bisschen leer. Kritik 

Willkommen bei den Rileys – Kritik

USA 2010. Regie: Jake Scott. Mit: James Gandolfini, Kristen Stewart
Start:

Leben bedeutet, im Takt zu bleiben. Das Leben zu meistern heißt, den Rhythmus der Trauer und des Glücks zu tanzen. Wer in Stille lebt, ist lebendig tot. Welcome to the Rileys. Kritik 

Winter's Bone – Kritik

USA 2010. Regie: Debra Granik. Mit: Jennifer Lawrence, John Hawkes
Start:

Die vielfach preisgekrönte Charakter- und Milieustudie schickt eine 17-Jährige auf eine Coming-of-Age-Odyssee durch ein Territorium, das an Slasher-Film-Settings erinnert. Kritik 

Unter dir die Stadt – Kritik

D, F 2010. Regie: Christoph Hochhäusler. Mit: Robert Hunger-Bühler, Nicolette Krebitz
Start:

„Frankfurt ist ganz schön runter...“ In seinem jüngsten Film versucht Christoph Hochhäusler ins Herz der Wohlstandsgesellschaft vorzudringen – und findet dort vor allem viel Sehnsucht und die Unfähigkeit, mit dieser umzugehen. Kritik 

Hop - Osterhase oder Superstar? – Kritik

USA 2011. Regie: Tim Hill. Mit: Elizabeth Perkins, James Marsden
Start:

Vom verborgenen Wunsch, ein Osterhase zu sein: In seiner neuesten Animations-Realfilm-Kombination schickt Tim Hill den Sohn des Osterhasen auf einen Selbstfindungstrip nach L.A. Kritik 

Sucker Punch – Kritik

USA 2011. Regie: Zack Snyder. Mit: Emily Browning, Abbie Cornish
Start:

„Alles, was man für einen Film braucht, sind ein Mädchen und eine Kanone“, hat Jean-Luc Godard einmal gesagt. Zack Snyder hat diesen Ratschlag beherzigt. Kritik 

Sascha – Kritik

D 2010. Regie: Dennis Todorovic. Mit: Sascha Kekez, Tim Bergmann
Start:

In seinem Debütfilm erzählt der Kölner Regisseur Dennis Todorovic gekonnt eine schwule Coming-out-Geschichte vor multikulturellem Hintergrund. Kritik 

The Roommate – Kritik

USA 2011. Regie: Christian E. Christiansen. Mit: Minka Kelly, Leighton Meester
Start:

Das Medium Film dient im inner-amerikanischen Kulturkampf immer wieder als trojanisches Pferd. In diesem Fall werden homophobe Ideologien eingeschleust, um Teenager subtil auf den rechten Pfad zu lenken. Kritik 

Gnomeo und Julia – Kritik

USA 2011. Regie: Kelly Asbury
Start:

Vorsicht: Echte Shakespeare-Fans sollten diese sehr frei nach „Romeo und Julia“ erzählte kunterbunte Animation lieber meiden. Kritik 

Das Schmuckstück – Kritik

F 2010. Regie: François Ozon. Mit: Catherine Deneuve, Gérard Depardieu
Start:

Eine „Potiche“ ist im Französischen eine dekorative Vase, ein hübsches, aber etwas nutzloses Schmuckstück: So möchte die Protagonistin von François Ozons bezaubernder Komödie dann aber doch nicht sein. Kritik 

Ich bin Nummer Vier – Kritik

USA 2011. Regie: D.J. Caruso. Mit: Alex Pettyfer, Timothy Olyphant
Start:

Neuer Stoff für Fantasy-affine Teenies: Schöner Boy aus einer anderen Welt verliebt sich in ein süßes High-School-Girl und muss sich nebenbei gegen Verfolger aus dem Weltall wehren. Kritik 

Powder Girl – Kritik

D, Ö, GB 2010. Regie: Phil Traill. Mit: Felicity Jones, Bill Nighy
Start:

Im Pulverschnee von St. Anton steigt ein einfaches Mädchen zur Snowboardqueen auf und befreit seinen Märchenprinzen aus dem goldenen Käfig. Wirklich märchenhaft ist das leider nicht. Kritik 

Faster – Kritik

USA 2010. Regie: George Tillman Jr.. Mit: Dwayne Johnson, Billy Bob Thornton
Start:

Nach zehn Jahren im Gefängnis will ein Mann den Tod seines Bruders rächen. Dabei wird er von einem Cop und einem Killer verfolgt. Kritik 

The Rite - Das Ritual – Kritik

USA 2011. Regie: Mikael Håfström. Mit: Anthony Hopkins, Colin O'Donoghue
Start:

Im Zweifel gegen den Zweifel: In einem Crashkurs vor römischer Kulisse exorziert der Teufel bei einem jungen Priesteranwärter die letzten Reste kritischen Verstands. Beim Kinopublikum wird das nicht gelingen. Kritik 

In einer besseren Welt – Kritik

DK, S 2010. Regie: Susanne Bier. Mit: Mikael Persbrandt, Ulrich Thomsen
Start:

Susanne Biers oscarprämiertes Drama ist eine feinfühlige Allegorie auf die biblischen Motive von Schuld und Rache. Kritik 

I Shot My Love – Kritik

ISR, D 2009. Regie: Tomer Heymann
Start:

In einem sehr subjektiven Video-Essay beschreibt der israelische Filmemacher Tomer Heymann seine Liebe zu einem Deutschen. Kritik 

Betty Anne Waters – Kritik

USA 2010. Regie: Tony Goldwyn. Mit: Hilary Swank, Sam Rockwell
Start:

Eine Frau, gezwungen, den amerikanischen Traum der unbegrenzten Möglichkeiten zu leben. Kritik 

Der Plan – Kritik

USA 2011. Regie: George Nolfi. Mit: Matt Damon, Emily Blunt
Start:

Politiker? Marionetten. Der freie Wille? Eine Illusion. Wahre Liebe? Schicksal. Nur: Wer, wenn nicht wir, hat die Zügel in der Hand? Kritik 

Justin Bieber 3D - Never say never – Kritik

USA 2011. Regie: John Chu. Mit: Justin Bieber, Miley Cyrus
Start:

Justin Bieber ist ein junger Musiker, dessen Markenzeichen die nach vorne frisierten blonden Haare sind. Jetzt gibt’s ihn in Spielfilmlänge im Kino. Kritik 

Almanya – Willkommen in Deutschland – Kritik

D 2011. Regie: Yasemin Samdereli. Mit: Fahri Ogün Yardim, Vedat Erincin
Start:

Eine Fahrt in die alte Heimat Anatolien wird für einen deutsch-türkischen Familienclan zur aufwühlenden Reise in die Vergangenheit. Eine Mischung aus Komödie und Drama mit einem differenzierten Blick auf Türken in Deutschland. Kritik 

Iron Doors 3D – Kritik

D 2010. Regie: Stephen Manuel. Mit: Axel Wedekind, Rungano Nyoni
Start:

Stephen Manuels Film blickt auf einen Mann, der in einem Bunker ohne Nahrung und Orientierung eingeschlossen ist. Als Zuschauer braucht man keine 3D-Brille, um darin eine billige Kopie zu erkennen. Kritik 

Biutiful – Kritik

E, MEX 2010. Regie: Alejandro González Iñárritu. Mit: Javier Bardem, Karra Elejalde
Start:

Prätentiös, größenwahnsinnig und ganz und gar wundervoll: Biutiful von Alejandro Gonzáles Iñárritu. Kritik 

Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln – Kritik

USA 2011. Regie: Peter Farrelly, Bobby Farrelly. Mit: Owen Wilson, Jason Sudeikis
Start:

Von spätpubertären Ehemännern: In ihrem neuesten Komödien-Streich ergründen die Farelly-Brüder das Ego amerikanischer Ehemänner um die vierzig – mit den üblichen derben Zoten und einer erstaunlich konservativen Moral. Kritik 

Die Tigerentenbande – der Film – Kritik

D 2011. Regie: Irina Probost
Start:

Pünktlich zum 80. Geburtstag des erfolgreichen deutschen Kinderbuchautors und Illustrators Janosch kommt der zweite Zeichentrickfilm mit seinen Figuren ins Kino. Oder vielmehr: fünf schon bekannte Folgen aus der gleichnamigen TV-Serie. Kritik 

Der Baum – Kritik

F, AUS, D, IT 2010. Regie: Julie Bertuccelli. Mit: Charlotte Gainsbourg, Marton Csokas
Start:

Ein netter Film über den Tod – mit süßen Kindern, schönem Baum und Charlotte Gainsbourg. Kritik 

Mein Kampf – Kritik

Ö 2009. Regie: Urs Odermatt. Mit: Götz George, Tom Schilling
Start:

Und noch ein Hitler. Urs Odermatt hat George Taboris Bühnenstück „Mein Kampf“ fürs Kino inszeniert. Beim Balancieren zwischen Realismus und Farce bleibt die Komik auf der Strecke. Kritik 

In der Welt habt ihr Angst – Kritik

D 2011. Regie: Hans W. Geißendörfer. Mit: Anna Maria Mühe, Max von Thun
Start:

Liebe geht durch die Adern. Eva und Jo suchen im gemeinsamen Heroin-Gebrauch nach Nähe, rutschen dabei aber in die Drogenkriminalität ab. In der Welt habt ihr Angst setzt ihre Liebe stilistisch geschickt ins Bild, stolpert jedoch über einige Drehbuchmängel. Kritik 

Eine Familie – Kritik

DK 2010. Regie: Pernille Fischer Christensen. Mit: Jesper Christensen, Lene Maria Christensen
Start:

Bilder des Leidens auf einem visuellen Silbertablett. Kritik 

Unknown Identity – Kritik

USA, GB, JP, D, CA, F 2011. Regie: Jaume Collet-Serra. Mit: January Jones , Diane Kruger
Start:

Berlin ist eine Reise wert, sei es, um das eigene Leben zu überdenken. Oder auch einfach nur, um den einen oder anderen Ort in Schutt und Asche zu legen. Kritik 

Rango – Kritik

USA 2011. Regie: Gore Verbinski
Start:

Eine Echse sucht im Dreck nach Wasser und nach ihrem Ich. Im Western-Frühjahr 2011 bekommt True Grit animierte Konkurrenz. Kritik