BR 2014. Regie: Daniel Ribeiro. Mit: Ghilherme Lobo, Fabio Audi Start:
Zwischen den Sinneswelten: Der Wunsch eines blinden Jugendlichen nach Anerkennung wird bei Daniel Ribeiro zu einer Suche nach neuen Wahrnehmungen für eine Welt in Veränderung. Kritik
VoD: Coming-of-Age ist kein Genre! Céline Sciamma beschließt ihre Trilogie der weiblichen Adoleszenz in der Pariser Banlieue und bewahrt ihr Milieu vor der Studie. Kritik
CA 2014. Regie: Ron Mann. Mit: Julianne Moore, Robin Williams Start:
Der kanadische Dokumentarfilmemacher Ron Mann bietet mit Altman einen so kompakten wie liebevollen Blick auf Werk und Leben des großen Nonkonformisten des amerikanischen Kinos. Kritik
D 2015. Regie: Andreas Dresen. Mit: Pit Bukowski, Joel Basman Start:
In einem rasant geschnittenen Coming-of-Age-Film folgt Andreas Dresen einer Gruppe von Jungs, die im Nachwende-Leipzig um ihre Individualität und immer wieder auch ums Überleben kämpft. Kritik
USA 2014. Regie: Damien Chazelle. Mit: Miles Teller, J.K. Simmons Start:
Schneller, höher, weiter, besser: Damien Chazelle erzählt den Weg eines jungen Schlagzeugers hin zu stilistischer Vollendung als Tour de Force, die vor allem in die Beine geht. Kritik
„Er hat keine Papiere, aber wir wollen ihm Arbeit geben, als Tanzlehrer.“ Beobachtungen zu einer deutsch-mexikanischen Koproduktion, die keinen Nerv trifft, weil sie nur ins Herz zielt. Kritik
USA 2014. Regie: Alejandro González Iñárritu. Mit: Emma Stone, Edward Norton Start:
Tamtam auf anderen Ebenen. Ohne seinen Hang zur großen Geste und erzählerischen Spielerei unterdrücken zu können, inszeniert Alejandro González Iñárritu einen anspielungsreichen Abgesang auf das Starsystem. Kritik
IT, F 2014. Regie: Asia Argento. Mit: Charlotte Gainsbourg, Gabriel Garko Start:
Asia Argento hat nach zehn Jahren wieder einen Film gedreht und ist ihrem punkigen Ansatz treu geblieben. Missverstanden ist ein Film wie eine wilde Party, der wir zusehen, ohne eingeladen zu sein. Kritik
Selbstfindung ohne Ergebnis: Aus Cheryl Strayeds Bestseller-Bericht über eine extreme Wanderung nach extremem Schicksalsschlag ist ein überraschend unextremer Film geworden. Kritik
D, LT 2013. Regie: Johanna Jackie Baier. Mit: Julia Krivickas, Wlodzimierz Lerch Start:
Werde ich berühmte Künstlerin oder lieber transsexuelle Prostituierte? Die Dokumentation über eine gesellschaftliche Außenseiterin in Berlin wirft die Frage auf, wie selbstbestimmt wir unser Leben führen. Kritik
IT, F 2013. Regie: Paolo Virzì. Mit: Fabrizio Bentivoglio, Valeria Golino Start:
Paolo Virzis Die süße Gier – Il Capitale Umano ist ein filmischer Kriminalroman in vier Kapiteln: Im Kaleidoskop der Perspektiven entsteht ein Psychogramm über monetär-moralische Vermessenheit. Kritik