Kino-Empfehlungen

Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit – Kritik

USA 2006. Regie: Tony Scott. Mit: Denzel Washington, Val Kilmer, Jim Caviezel
Start:

Ein Polizist ermittelt den Zusammenhang zwischen dem Tod einer jungen Frau und der Explosion einer Großraumfähre. Doch wieso den Fall nur aufklären, wenn man ihn doch in der Vergangenheit verhindern und so noch das Herz der Dame erobern kann? weiter 

Babel – Kritik

USA 2006. Regie: Alejandro González Iñárritu. Mit: Brad Pitt, Cate Blanchett, Gael García Bernal
Start:

Der Titel ist Programm: In Babel geht es Regisseur Alejandro González Iñárritu um nichts weniger als die Sprach- und Verständnislosigkeit der Menschen untereinander. Es ist ein weiterer Beweis für seine außergewöhnliche Begabung, dass er trotz dieses theorielastigen Ansatzes alles andere als einen blutleeren Film gedreht hat. weiter 

The Saddest Music in the World – Kritik

CA 2003. Regie: Guy Maddin. Mit: Mark McKinney, Isabella Rossellini, Maria de Medeiros
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Der kanadische Regisseur Guy Maddin dreht seit Jahrzehnten Filme jenseits jedes Zeitgeistes. Sein neuestes Werk evoziert zum wiederholten Mal die wunderbare Welt des Stummfilms. weiter 

The Departed – Unter Feinden – Kritik

USA 2006. Regie: Martin Scorsese. Mit: Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson, Martin Sheen, Mark Wahlberg
Start:

Ein großartiger Genrefilm ist Departed – Unter Feinden (The Departed) auf jeden Fall. Und darüber hinaus zweifelsohne Martin Scorseses größter Wurf seit Casino (1995).  weiter 

Als das Meer verschwand – Kritik

NZ, GB 2004. Regie: Brad McGann. Mit: Miranda Otto
Start:

Blühende Obstbäume, sattgrüne Hügel und tiefschwarze Familiengeheimnisse verschränkt der Neuseeländer Brad McGann in seinem Debütfilm. Eigentlich ein etwas abgestandener Mix, der unweigerlich an Rosamunde Pilcher erinnert. Aber spannend und kunstvoll kombiniert, entfaltet die Verbindung einen frischen Geschmack. weiter 

Severance – Kritik

GB 2006. Regie: Christopher Smith. Mit: Danny Dyer, Tim McInnerny
Start:

Sieben Angestellte eines Rüstungskonzerns verirren sich in den Wäldern Osteuropas und begegnen dem Grauen. Christopher Smiths Zweitwerk ist ein effektiver moderner Horrorfilm mit allem was dazugehört. weiter 

Little Miss Sunshine – Kritik

USA 2006. Regie: Jonathan Dayton, Valerie Faris. Mit: Greg Kinnear, Toni Collette, Steve Carell
Start:

Nach American Dreamz (2006) seziert erneut eine Komödie die Oberflächlichkeit eines erfolgsorientierten „Way of Life“. Little Miss Sunshine hat jedoch mehr zu bieten, als bloße Sozialkritik des liberalen Hollywoods an einem fraglichen Wertesystem. weiter 

Lenz – Kritik

CH, D 2006. Regie: Thomas Imbach. Mit: Milan Peschel, Barbara Maurer
Start:

Lenz ist ein Ungestümer, ein Mensch, der in Extremen fühlt, lebt und liebt, und der beständig der Borderline des Wahnsinns zu entkommen sucht, indem er sie im Zickzacklauf überspringt. weiter 

Goyas Geister – Kritik

E, USA, F 2006. Regie: Milos Forman. Mit: Javier Bardem, Natalie Portman
Start:

Aus der Perspektive des großen spanischen Malers erzählt Milos Forman in seinem opulenten Historiendrama eine Opfer- und Schurkengeschichte zur Zeit der spanischen Inquisition mit überraschender politischer Aktualität. weiter 

Pingpong – Kritik

D 2006. Regie: Matthias Luthardt. Mit: Sebastian Urzendowsky, Marion Mitterhammer
Start:

In seinem preisgekrönten Spielfilmdebüt erzählt Regisseur Matthias Luthardt, wie es zwischen dem sechzehnjährigen Paul und seiner Tante zu sexuellen Annäherungen mit verheerenden Folgen kommt. weiter 

Children of Men – Kritik

USA, GB 2006. Regie: Alfonso Cuarón. Mit: Clive Owen, Julianne Moore, Michael Caine
Start:

Alfonso Cuarón kreiert in seinem neuen Film eine höchst pessimistische Utopie unserer Gesellschaft, die vor allem aufgrund ihrer spezifischen Bezugnahme auf geläufiges Bildmaterial unserer Zeit verstört. weiter 

John & Jane – Kritik

IND 2005. Regie: Ashim Ahluwalia
Start:

Sechs Angestellte eines Call-Centers stellt Ashim Ahluwalias Film vor. Was als Dokumentation über die Auswirkungen des globalisierten Kapitalismus in Indien beginnt, entwickelt sich zu einem komplexen Filmessay über Utopie und den „American Way of Life“. weiter 

Marie Antoinette – Kritik

USA 2006. Regie: Sofia Coppola. Mit: Kirsten Dunst, Jason Schwartzman
Start:

In den Originaldekors von Versailles gedreht, erzählt der Film das Leben der schillerndsten französischen Königin. Mit ihrer umstrittenen Punk-Adaptation gelingt Sofia Coppola eine geniale Subversion des Historienfilms. weiter 

Borat – Kritik

USA 2006. Regie: Larry Charles. Mit: Sacha Baron Cohen
Start:

Alarmstufe Rot: Ali G-Erfinder Sacha Baron Cohen fällt in der Rolle des kasachischen TV-Moderators Borat über die USA her. Seine fiktive Reisereportage entpuppt sich als subversive Satire mit eingebauter Lachgarantie. weiter