USA, F 2005. Regie: Tony Scott. Mit: Keira Knightley, Mickey Rourke Start:
Keira Knightley will als „Bad Girl“ Domino nur Spaß haben. Den bekommt sie auch in Tony Scotts neuestem Film, der direkt nach seinem umstrittenen Genre-Substrat Mann unter Feuer (Man on Fire, 2004) entstand und voller visueller Sprengkraft steckt. weiter
USA, GB 2005. Regie: Woody Allen. Mit: Jonathan Rhys-Meyers, Scarlett Johansson Start:
Ein Tennislehrer freundet sich mit seinem reichen Schüler an, trifft dessen Schwester, begehrt dessen Verlobte und das Chaos nimmt seinen Lauf. Woody Allen filmte Match Point in London, unter anderem nach Motiven Fjodor Dostojewskis. weiter
GB, CZ, F, IT 2005. Regie: Roman Polanski. Mit: Barney Clark, Ben Kingsley Start:
Selten wurde ein Roman so häufig verfilmt wie Charles Dickens’ Oliver Twist. Dennoch gelingt dem Meisterregisseur Roman Polanski eine individuelle Annäherung an diesen kontroversen Klassiker. weiter
ZA 2005. Regie: Mark Dornford-May. Mit: Pauline Malefane, Andile Tshoni, Lungelwa Blou Start:
In einer von Armut und Gewalt geprägten südafrikanischen Township verliebt sich ein Polizist in die heißblütige Arbeiterin Carmen. Mark Dornford-May erzählt die altbekannte Geschichte mit Hilfe frischer, unverbrauchter Bilder und Techniken. weiter
USA 2005. Regie: Rob Reiner. Mit: Jennifer Aniston, Kevin Costner, Shirley MacLaine Start:
Man stelle sich vor, die Geschichte von Mrs. Robinson und Benjamin Braddock wäre nicht nur in einem Film mit Dustin Hoffman passiert, sondern in der Wirklichkeit. Aus dieser Annahme hat Rob Reiner eine über weite Strecken gelungene Komödie gemacht. weiter
CN, HOK 2004. Regie: Lu Chuan. Mit: Duo Bujie, Zhang Lei, Qi Liang Start:
In den einsamen Höhen des Kekexili-Gebirges schlachten Wilderer seltene tibetische Antilopen ab. Regisseur Lu Chuan erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte des grausamen Kampfes zwischen Schutzpatrouille und Jägern. weiter
USA 2005. Regie: Mark Waters. Mit: Reese Witherspoon, Mark Ruffalo Start:
Geister, die unliebsame Bewohner aus Häusern vertreiben wollen, kennt man vor allem aus alten Gruselfilmen. Mark Waters Film geht mit dieser Ausgangssituation spielerisch um und nutzt sie für eine romantische Komödie. weiter
Drei Obdachlose stoßen im weihnachtlichen Tokio auf ein ausgesetztes Neugeborenes. In unspektakulären Bildern beschreibt Satoshi Kons Animationsfilm das Leben am Rande der japanischen Gesellschaft. weiter
Glaube, Liebe, Grazie, diese drei: Joss Whedon macht die Fortsetzung seiner Fernsehserie Firefly zu einer wunderschönen Parabel über die Freiheit und einem Loblied auf die Unterschiedlichkeit der Menschen. Und ein Science-Fiction-Film mit reichlich Action ist Serenity auch noch. weiter
F, D, GB, CH 2002. Regie: Patrice Leconte. Mit: Jean Rochefort, Johnny Hallyday, Jean-François Stévenin Start:
Jean Rochefort und Johnny Hallyday spielen in diesem philosophischen Stück zwei scheinbar total gegensätzliche Männer, welche sich aber wundersam ergänzen und so endlich eine andere Richtung in ihrem Leben einschlagen können. weiter
B, F 2005. Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne. Mit: Jérémie Renier, Déborah François Start:
VoD: Mit ausgezeichneten Darstellern, einer bewegenden Geschichte über das Auseinanderbrechen einer Beziehung und minimalem technischen Equipment vervollkommnen die Dardenne-Brüder ihren puristischen Stil. weiter
GB, USA 2005. Regie: Mike Newell. Mit: Daniel Radcliffe, Rupert Grint Start:
Aufregung in Hogwarts: Dieses Jahr wird dort das Trimagische Turnier ausgetragen. Eigentlich ist Harry Potter zu jung, trotzdem als Teilnehmer erwählt. Mike Newell verfilmte den düsteren vierten Teil der Kinderbuchreihe. weiter
VoD: Philip Gröning macht in seinem dokumentarischen Experimentalfilm Die große Stille Zeit erlebbar und nähert sich dabei dem ritualisierten Alltag eines Schweigeordens im Kloster „La Grande Chartreuse“. weiter
DK, S, NL, F, D 2005. Regie: Lars von Trier. Mit: Bryce Dallas Howard, Willem Dafoe Start:
VoD: Selbstzerstörung und Neuerfindung lassen Lars von Triers Filme immer wieder zu einer Überraschung werden. Mit Manderlay setzt er zum ersten Mal auf Kontinuität und schafft es mit diesem Abziehbild von Dogville (2003) wie gewohnt wohlsortierte moralische Kategorien zu demontieren. weiter