F 2009. Regie: Gaspar Noé. Mit: Paz de la Huerta, Nathaniel Brown Start:
Dumpfe Bässe, eine durch Tokios Nachtleben driftende Kamera und zwei elternlose Geschwister, die niemals sterben werden. Der jüngste Film von Gaspar Noé ist ein filmischer Drogentrip und eine cineastische Gratwanderung. weiter
Der melancholische Blick fürs Schräge: In seinem ersten abendfüllenden Werk erzählt Adam Elliot von der wundersamen Brieffreundschaft zwischen einer australischen Außenseiterin und einem Sonderling aus Manhattan. weiter
James Bennings Film über das Ruhrgebiet ist eine doppelte Premiere: Zum ersten Mal hat der Regisseur außerhalb von Amerika gedreht, und zum ersten Mal mit digitaler Technik. weiter
S, DK, NO, GB 2009. Regie: Tarik Saleh. Mit: Vincent Gallo, Juliette Lewis Start:
Der schwedische Regisseur Tarik Saleh inszeniert eine typisch Orwell’sche Vision als State-of-the-Art-Animationsfilm. Metropia gelingt dabei vor allem eines: Veranschaulichung innerer Angst. weiter
Neben dem in Cannes preisgekrönten Kinatay (2009) startet noch ein weiterer Film des philippinischen Regisseurs Brillante Mendoza in unseren Kinos. Das Sozialdrama Lola erzählt davon, wie viel Geld und Mühe der Tod kosten kann. weiter
PH, F 2009. Regie: Brillante Mendoza. Mit: Mercedes Cabral, Julio Diaz Start:
Brillante Mendozas kontroverse Horrorfahrt in die Nacht wurde in Cannes von einem Kritiker als „schlechtester Film in der Geschichte des Festivals“ bezeichnet und von der Jury mit dem Preis für die beste Regie geehrt. weiter
GB 2009. Regie: Duncan Jones. Mit: Sam Rockwell, Matt Berry Start:
One-Man-Drama: Duncan Jones’ Spielfilmdebüt zeigt Sam Rockwell auf einer Mondbasis als einsamen Arbeiter, dessen Identität und Realitätswahrnehmung gleichermaßen hinterfragt werden. weiter