Raus aus den roten Zahlen – critic.de helfen!
Wir müssen ein fettes Minus ausgleichen. Dafür würde es bereits reichen, wenn jede Stammleserin und jeder Stammleser (ca. 2–3 % unserer User) sich mit einer einstelligen Summe im Monat beteiligt. Im Gegenzug bieten wir Aboprämien – diesmal DVDs von Cemetery of Splendour (Rapid Eye Movies) und In My Room (Pandora Film) sowie das Buch „Ästhetik des Drastischen“ aus dem Bertz + Fischer Verlag.
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Diesmal können wir dank der Unterstützung der beiden Labels und des Buchverlags drei Empfehlungen unserer Redaktion anbieten:
3 DVDs von Cemetery of Splendour (Apichatpong Weerasethakul, 2014)

Vom Verleih Rapid Eye Movies verlosen wir drei DVDs von Apichatpong Weerasethakuls letztem Film Cemetery of Splendour, in dem eine Gruppe von Soldaten in einer Kleinstadt am Mekong von einer geheimnisvollen Schlafkrankheit heimgesucht wird. Frédéric Jaeger schreibt in unserer Kritik: „Der Modus, in dem Weerasethakul von verschiedenen unsichtbaren Kriegen Thailands erzählt, wandelt zwischen Farce, Märchen und Drama. Wie immer bei ihm ist auch dieser Film traumwandlerisch frei in den Zusammenhängen und Möglichkeitsräumen. Kausalitäten gibt es keine, keine Sicherheiten, lauter zugewachsene Felder, durch die wir uns selbst einen Pfad schlagen können.“
Mehr Informationen zum Film gibt es auf der Website von Rapid Eye Movies.
3 DVDs von In My Room (Ulrich Köhler, 2018)

Vom Pandora Filmverleih verlosen wir drei DVDs von Ulrich Köhlers In My Room über ein postapokalyptisches Deutschland und Männer, die ihr Land lieben. „Die Welt ist an einem Nullpunkt und das ist fabelhaft so“, schreibt Lukas Stern in seiner Kritik. „Der Mann kann wieder ran, kann wieder machen, kann wieder zivilisieren und industrialisieren, das Vieh vermehren, das Wasserkraftwerk bauen, er kann Leitungen legen, Stichsägen reparieren, Pferde reiten. […] In My Room ist wie der quasi-angegeilte Fiebertraum des deutschen, mikrowellenpragmatischen Einfamilienhausmittelstandes.“
Mehr Informationen zum Film gibt es hier.
3 Bücher „Ästhetik des Drastischen – Welterfahrung und Gewalt im Horrorfilm“ von Benjamin Moldenhauer

Die Publikation beschäftigt sich mit dem modernen Horrorfilm und seiner Konzentration auf die „Zerstörung des Vertrauten und damit um die Infragestellung des Vertrauens in die Welt“. „Ausgehend von dieser Prämisse formuliert Benjamin Moldenhauer eine Theorie filmischen Horrors [...] und entwickelt einen grundlegenden Begriff der ästhetischen Erfahrung im Kino.[...] In seinen besten Momenten kann der drastische Horror uns vor dem Irrtum bewahren, die Dinge wären in Ordnung und die Welt meine es mit einem gut.“ Als Einführung bietet das Buch darüber hinaus einen historischen Überblick zum Genre und vertieft seine These anhand von vier Filmbeispielen (z.B. The Texas Chain Saw Massacre, The Devil's Rejects).
Mehr Informationen zur Publikation gibt es auf der Website des Bertz + Fischer Verlags.
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Kommentare zu „Raus aus den roten Zahlen – critic.de helfen!“
Börries v.Stosch
Guten Tag - ich habe eben meinen Beitrag auf die nächste Stufe gehoben, von 2,75 auf 4,50. Hoffentlich machen Andere auch mit; ein vierstelliger Betrag ist ja nicht so ganz gering... und hoffentlich heißt es dann: critic.de macht weiter!
Mit vielen Grüßen, Börries v.Stosch
Frédéric
Vielen lieben Dank und bitte entschuldigen Sie die späte Rückmeldung, der Kommentar war uns durchgerutscht und leider nicht direkt veröffentlicht worden. Die Erhöhung macht schon einen Unterschied! Vielen Dank!