Doku.Arts 2014
Vom 10.9. bis zum 12.10. zeigt das Berliner Zeughauskino Dokumentarfilme, die sich dem Leben und Schaffen von Künstlern widmen.

Das 2006 gegründete Doku.Arts-Festival hat sich auf einen besonderen Bereich des Dokumentarfilms spezialisiert: Filme, die sich mit Kunst und Künstlern auseinandersetzen. Ab heute werden im Zeughauskino 25 Arbeiten präsentiert, die von Filmen erzählen, von Regisseuren, Schauspielern oder Fotografen, und sich dabei nicht mit den bewährten Strategien einer Reportage zufrieden geben. In den Beiträgen stehen unter anderem Persönlichkeiten wie Susan Sontag (Regarding Susan Sontag), Samuel Fuller (A Fuller Life), Béla Tarr (Tarr Béla: I Used to Be a Filmmaker), Michael Haneke (Michael H. Profession: Director) und Musidora (Musidora, the Tenth Muse) im Mittelpunkt. Bei The New York Review of Books: A 50 Year Argument, der auf der Berlinale in einer Arbeitsfassung zu sehen war, stand mit Martin Scorsese sogar ein prominenter Regisseur hinter der Kamera. Neben Gesprächen zu den Filmen wird es diesen Donnerstag und Freitag außerdem eine Tagung geben, bei der unter dem Titel „Recycled Cinema“ über Archivnutzung im Filmbereich diskutiert wird. Das Festival geht bis zum 12. Oktober.
Das vollständige Programm gibt es hier



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