Live vom Festival: Unser Berlinale-Kritikerspiegel

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Neu auf critic.de

Alle neuen Artikel

Die Farbe aus dem All – Kritik

Hier etwas Hexerei, da etwas Bodyhorror: Richard Stanleys Lovecraft-Verfilmung Die Farbe aus dem All verliert sich manchmal im Kleinklein – und kommt zu sich, wenn sie sich ganz dem Rausch eines schlechten Acidtrips hingibt. Filmkritik 

Pinocchio – Kritik

Berlinale 2020 / Special: Bewusstsein und Materie: In seiner Neuverfilmung des Klassikers reiht Matteo Garrone Abenteuer an Abenteuer, aber Pinocchio durchzieht auch eine fundamentale Verunsicherung und eine Sehnsucht nach Verwandlung. Filmkritik 

Suk Suk – Kritik

Berlinale 2020 / Panorama: Zärtliche Verbindung zwischen zwei älteren Männern in Hongkong: Mit Suk Suk bringt uns Ray Yeung eine fast unmögliche Lebensrealität so nah wie nötig. Filmkritik 

Texte in architektonischen Räumen – Berlinale 2020

Berlinale 2020 / Encounters und Forum: Heinz Emigholz’ Die letzte Stadt ist ein Zettelkasten in Filmform, der zugleich mit Architektur gefüllt ist. Jonathan Perels Responsabilidad empresarial zeigt bedeutungsoffene Außenansichten von Fabriken und protokolliert dazu per Voice-over die Konzernverbrechen. Special 

Die Zahlen – Kritik

Berlinale 2020 / Special: Der Ukrainer Oleg Sentsov saß nach einem politischen Schauprozess fünf Jahre in russischen Gefängnissen. Von dort aus arbeitete er an seinem neuen Film Die Zahlen, der sich aber eher mit Gott als mit Putin befasst. Filmkritik 

Berlinale 2020 - Die Gewinner

Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof gewinnt mit seinem Film There Is No Evil den Goldenen Bären. Hier gibt es alle Preisträger der 70. Berlinale auf einen Blick. News 

There Is No Evil – Kritik

Berlinale 2020 / Wettbewerb: Töten als Knopfdruck nach dem morgendlichen Kaffee: Mohammad Rasoulof exerziert in vier Episoden die Praxis der Todesstrafe im Iran durch. Moralische Fragen sind in There Is No Evil nur solche der Umsetzung. Filmkritik 

Irradiated – Kritik

Berlinale 2020 / Wettbewerb: Rithy Panhs Triptychon über den Krieg im 20. und 21. Jahrhundert ist im besten Fall eine Rückkehr zur Einfachheit. Im schlimmsten Fall macht Irradiated den Genozid zur Collage. Filmkritik