Todesspiel

Nach Eichingers Geschichtsstunde im Kino fiebert man Breloers Dokufiktion im Fernsehen geradezu entgegen.

Heinrich Breloer: Todesspiel

Dabei ist die eigentliche Bezugsgröße dieser RAF-Reflexion die Autoren-Collage Deutschland im Herbst (1978). Thomas Elsaesser lässt beide Werke in seinem Buch „Terror und Trauma“ auf spannende Weise interagieren. Todesspiel (1997) rekonstruiert die Ereignisse von der Schleyer-Entführung über Mogadischu bis hin zum Gruppensuizid in Stammheim und der Ermordung des Arbeitgeber-Präsidenten. (sk)

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