Jericho

Amerikanische Serien boomen nicht nur in der Heimat, sondern auch hierzulande. Pro7 hat sich mit Sex and the City (1998 bis 2004) sowie Desperate Housewives (seit 2004) und dem kürzlich gestarteten Format Weeds (seit 2005) in diesem Segment als Marktführer etabliert. Während die genannten Serien vor allem ein weibliches Zielpublikum begeistern, weiß die Kultserie Jericho eine gemischtere, wenn, dann eher männlich dominierte Fanschar hinter sich. Diese demonstrierte kürzlich gegen die geplante Einstellung der Sendung. Vermutlich wird sich die Serie auch in Deutschland schwer tun, kann sie im Produktionsaufwand und in Sachen Innovationsfreunde doch eher nicht konkurrieren. Was den Reiz dieser von Jon Turteltaub produzierten Serie ausmacht, ist ihr Szenario: Jake Green (Skeet Ulrich) kehrt nach Jahren in sein Heimatstädtchen Jericho zurück. Kaum hat er seine Familie um den Vater und Bürgermeister Johnston (gespielt von Gerald McRaney, bekannt aus Simon & Simon, 1981-1988) wiedergetroffen, verändern sich die Dinge in Jericho drastisch: über dem nahe gelegenen Denver steigt ein Atompilz auf. Und nicht nur Kansas scheint betroffen. Ob es sich um kriegerische oder terroristische Akte handelt, gilt es herauszufinden. Zuallererst aber, das Überleben zu sichern.
Pro7 zeigt heute um 21.15 Uhr den Pilot und eine weitere Folge, beide von Turteltaub selbst inszeniert. (sk)

Sendetermine

, Pro 7

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